Maulwurfshügel zum Zweiten

Die ganze letzte Woche, bis auf Freitag musste Björt mich (er)tragen. Habe das Wetter genutzt. Und nach oder vor dem Björt reiten immer etwas ganz kurz mit Svandis gemacht. Nur freitag habe ich dann nur geputzt und gekuschelt. Muss auch mal sein.

Samstag war wieder Kampftag. Morgens um kurz nach 8 aufstehen. Um 9.20 Uhr war ich am Stall misten. Mein Bruder erschien so gegen 20 vor 10, weil er mit anpacken sollte den schweren Eisenrahmen des Renovierungshängers an die Seite zu stellen. Und dann noch Holz bei Onkel und Tante für seinen Kamin abholen. Naja, als mein Bruder und mein Vater mit Trecker und Hänger bzw. Auto und Hänger vom Hof waren, habe ich in Ruhe zuende gemistet.
Meine Mutter und ich haben dann auf der großen Heuwiese die Maulwurfshaufen schon etwas auseinander geworfen. Die Hügel waren so groß, das hätte die Wiesenschleppe nicht geschafft. Wir waren gerade damit fertig (1,5 Stundengebraucht) da kam auch mein Vater wieder.
Nach dem Mittagessen haben wir die Wiesenschleppe hinter den Trecker gemacht, mein Vater hat die Heuwiese abgezogen und ich bin auf die Obstbaumwiese und habe dort mit der Forke die Haufen vernichtet.
Dann für die Pferde Heu abwerfen – und als ich dabei war den ersten Schwung zu stapeln, kam Kirsten. Die hat weiter gestapelt und ich habe noch ein paar Bunde vom 2ten Schnitt geholt. Dann Pferde säubern und 30 Minuten spazieren gehen. Svandis trat unterwegs super zu. Leider nach dem Spaziergang nicht mehr. Das war wohl zu viel anschließend ging sie klamm im Paddock umher.
Mir taten die Arme und Beine vom Maulwurfshügel platt machen auch ziemlich weh am Abend.

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