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Hier findest Du eine kleine Vita, die Hobbys und Vorlieben von Birgit Edler.

Umgestalten, Teil 3

Heute früh – so mitten in der Nacht – um 7.30 Uhr kamen die zwei netten Herren der Zaunbaufirma und haben schon mal ausgepackt.
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Wir sind schnell hingegangen, und haben besprochen wie es werden soll. Leider war ein Zaunpfahl laut Plan anders als er nun sein musste, so dass das Tor an der Garageneinfahrt noch fehlt. Der Pfahl wird geändert und in 2 Wochen ist das Tor dann auch davor. Um Löcher für die Zaunpfosten in die Erde zu bekommen, musste ein Presslufthammer genutzt werden. Der Lehmboden bei uns ist steinhart. Aber das klappte auch gut und um 14 Uhr stand der Zaun.
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Schade, das der Torpfosten falsch war. Doch bald ist alles schick, und falls es mal 3-4 Tage am Stück regnet und dann wieder etwas abtrocknet, können wir den Gartenboden und den Rasen auch umpflügen und neu einsäen.

Neues Spielzeug

Gestern habe ich einen Tag Urlaub in Göttingen bei meiner Freundin verbracht um ihren Geburtstag etwas mitzufeiern. Leider musste sie heute wieder arbeiten und somit bin ich nicht über Nacht dort geblieben, sondern gestern auch wieder heim gefahren.
Das war auch ganz gut so. Denn gleich heute früh wurde uns unser mein neues Spielzeug gebracht. Eine kleine Kehrmaschine!
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140 ccm, mit Kehrbesen und Schneeschieber – falls wir denn mal wieder Schnee bekommen. Meiner Mutter und mir wurde die Funktionsweise erklärt, wie und wo etwas zu verstellen ist. Obwohl es ja eigentlich nur ein kleiner Motor ist, sitzt da ganz schön Kraft hinter. Doch das Fegen geht nun leichter und schneller als von Hand. Heute Nachmittag habe ich es gleich ausprobiert. Die Hofzufahrt von Laub, Eicheln und Pflaumen befreit. Gestaubt hat es wegen der langen Trockenheit schon arg, aber der Hof wurde gut sauber. Auf jeden Fall hat man gesehen, wenn ich eine Lücke zwischen den Kehrbahnen hatte 🙂
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Nach der Arbeit war auch das Gerät gleich gut eingestaubt. Wurde natürlich wieder übergeputzt. Nun muss ich für das Ding noch einen guten Platz im Stall finden.
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Da neben der Eingangstür kann es jedenfalls nicht dauerhaft bleiben.
Tja, so macht Hoffegen auch mir ein bißchen mehr Spaß 🙂

Herbsturlaub

Letzte Woche hat er schon angefangen, mein Herbsturlaub. Bei Temperaturen um die 30 Grad und Sonnenschein ohne Ende war das aber eher Sommerurlaub. Bei dem Wetter hatte ich auch wieder sehr mit Migräne zu kämpfen. Der Hausarzt meinte, ich soll bei dem Wetter mal Pause machen und nichts tun. An den ärztlichen Rat habe ich mich auch gehalten die Woche. Nur die Pferde versorgt und ein ganz bißchen im Haus geräumt, aber nichts draußen gemacht. Beim Zahnarzt war ich auch noch. Ein Zahn musste geflickt werden, und da zwei Zähne die eigentlich nicht mucken dürfen (sind „tot“) bei Druck sehr weh getan haben wurde auch geröngt. Im Kiefer war eine Verschattung zu sehen, so bekam ich eine Überweisung zum Mund-Kiefer-Gesichtschirurg.
Donnerstagnachmittag wollte ich die Böschung zum Hof mähen, doch nach 3 Metern ist eine Schnalle an dem Tragegeschirr der Motorsense gerissen. Zum so tragen und mähen ist mir das Ding zu schwer, das kann ich nicht. Also abgebrochen und den Riemen im Keller mit „Super-Kleber“ und ordentlich Druck zusammengeklebt/gepresst. So konnte ich dann Freitag doch die ganze Böschung abmähen.
Samstag haben wir dann den Wohnwagen wieder in den Schuppen geschoben, und das Streuwerk des Dungstreuers haben wir wieder angebracht. Den Pferdehänger habe ich auch umrangiert, so dass nun alles wieder an seinem angestammten Platz ist.
Mit Björt bin ich in Begleitung von Dexter eine kleine Runde um die Felder geritten. Björt war sehr fix unterwegs und Dexter musste ordentlich Gas geben. Sonntagnachmittag habe ich auch eine kleine Runde mit Björt gedreht – jedoch musste Dexter diesmal daheim bleiben, da ich arg Kopfweh hatte und Björt ein bißchen wuschig war. Da kann ich nicht auch noch auf einen kleinen Hund aufpassen.
Montag war ich dann beim Kieferchirurg. Nochmal röntgen und Besprechen was zu tun ist. Da die Schmerzen ein wenig zurück gegangen sind und ich keine Lust auf eine OP habe, werde ich vorerst abwarten. Eine Wurzelspitzenresektion muss nun wirklich nicht sein. Und die Verschattung scheint eine Flüssigkeits/Schleimansammlung in der Kierferhöhle zu sein. Dagegen soll erstmal Nasenspray helfen. Wenn es nicht besser wird, muss ich eben nochmal hin zum Arzt.

Heute früh haben wir bei Svandis ein Kontrollröntgen gemacht. Ich wollte wissen, ob die komischen dunklen Stellen nach 3 Hufterminen nun weg sind und wie es sonst aussieht. Und JA, die dunklen Stellen sind weg. Links sieht wieder gut aus. Dort tritt sie ja auch vernünftig zu. Auch rechts sind die Stellen weg, und die Hufbeinsenkung ist nicht weiter fortgeschritten. Mit ihren Therapieschuhen geht sie momentan ziemlich gut.
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Dann bekam ich einen Anruf, dass endlich das vor 2 Wochen bestellte Ersatzteil für den Aufsitzrasenmäher da ist. Das Teil habe ich schnell abgeholt. Nach dem Mittagessen habe ich den Rasenmäher wieder zusammengebaut und zur Probe ob alles funktioniert wie es soll, habe ich den Rasen rund ums Haus gemäht.
2016-09-20-14-59-02-kopie Die Rasenfläche vor dem Haus ist sehr vertrocknet und durch das Abstellen der Baugeräte, Pflastersteine und Sand und Co hat es noch mehr gelitten. Da hilft wohl nur noch umpflügen und neu einsähen. Bei der derzeitigen Trockenheit können wir das aber vergessen. Man kommt nichtmal mit einem Spaten oder Häcker in den Boden.
Nachdem der Rasen kurz war und ich auch in der Teichwiese das lange Gras der Geilstellen etwas entfernt hatte, bin ich wieder eine kleine Runde mit Björt und Dexter geflitzt. Hat den beiden Spaß gemacht – und mir auch.
Mit Svandis bin ich anschließend etwas gelaufen, der kleine Hund immer dabei. 2016-09-17-20-58-32-kopie
Dann noch Pferde füttern und Feierabend.

Zaun frei schneiden

Heute mal wieder ein Draußenarbeitstag. Aber einer mit vielen Pausen. Seit ein paar Tagen schniefe ich vor mich hin, der Hals kratzt und mir ist schrecklich schwindelig. Ich glaube da kommt noch etwas mehr hinterher, so rein Erkältungsmäßig. Morgens habe ich für die Pferde Heu von in die Futterkammer gestapelt und anschließend einige Rasenkantensteine vom Rasen umgepackt. Noch schnell den Pferdestall gemistet und dann musste ich auch das Mittagessen fertig machen. Oma macht etwas Urlaub bei uns und möchte Mittags was warmes. Da meine Mutter nicht da war, musste ich an den Herd. Kochen ist nicht wirklich mein Hobby – man kann es essen, aber… Okay, Kartoffeln, Möhren und Nürnbergerbratwürstchen konnte man doch verzehren. Nach einer ausgedehnten Mittagspause, und einigen Mittelchen gegen Erkältung, bin ich rausgegangen die Motorsense schwingen. Der Zaun an der Grenze zu unseren Nachbarn war ziemlich zugewachsen, das habe ich freigeschnitten.
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Für die Büsche und Sträucher habe ich mir die Erlaubnis geholt, die auf unseren Zaun reichenden Äste zu entfernen. Das mache ich evtl morgen, falls ich wieder Luft bekomme.
Im Garten habe ich auch an den Kanten und Rändern des Rasens das hohe Gras weggeschnitten und angefangen alles wegzuharken. 2016-08-13 17.53.23
Natürlich will der kleine Mann helfen, aber klappt nicht so richtig. Und mit den Pferden funktioniert es auch nicht ganz so. Björt macht sich einen Spaß daraus die volle Schubkarre umzuwerfen. Leider füllt sie die Karre nicht wieder auf.
Bin heute nicht ganz fertig geworden mit dem Harken, da muss ich morgen weiter machen.

Umgestalten, Teil 2

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Nachdem ich den Zaun entfernt hatte, weil es ja „losgehen“ sollte, mussten wir doch erst noch warten. Die Firma fing doch eine Woche später als geplant an zu buddeln. Dann aber gleich richtig mit Vollgas.
Am ersten Tag wurde das alte Pflaster der Garageneinfahrt entfernt und auch die Betonkante zum Weg kam weg.
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An Tag zwei war die kleine Begrenzungsmauer zum Weg schon wieder fast fertig gesetzt, als ich aus dem Büro nach Hause kam. Die Woche kamen die Männer gut voran. Leider waren die Spurrillen in der Garageneinfahrt sehr tief eingefahren und „damals“ hatte mein Vater auch nur den Lehmboden gradegezogen und mit Splitt und Sand aufgefüllt. Das musste nun dann doch korrigiert werden. Also alles auskoffern und mit richtig Unterbau versehen. Was sein muss, muss sein.
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und dann wurde es nach und nach immer ein bißchen fertiger in unserer Garageneinfahrt. In der zweiten Woche war es leider ziemlich regnerisch, so dass die Baustelle an 2 Tagen komplett ruhte – aber naja, wenn es nicht geht…
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Dafür ist es nun auch komplett fertig gepflastert und der erste Füllsand/Splitt wurde auch eingefegt. Wir haben aber noch ein paar Eimer und Säcke mit Füllmaterial, dass werde ich nach und nach noch selbst einfegen. Benutzen könnten wir den Weg aber schon. Doch der sieht so schön aus – den schonen wir noch ein wenig. Naja, nur so lange, bis alle Rillen augefüllt sind und sich das ganze etwas gesetzt hat. Die Löcher in der Teerdecke vor dem Garten lang und an der Regenrille, werden wohl bei besserem Wetter in der kommenden Woche wieder gefüllt hat uns der Chef versprochen.
Mit dem Doppelstabmattenzaun dauert es leider noch bis Mitte Ende September. Die Lieferzeit ist etwas länger als gedacht.
Bis der Zaun kommt, können wir dann noch den Rasen etwas auf Vordermann bringen, der hat ziemlich gelitten.