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Hier findest Du eine kleine Vita, die Hobbys und Vorlieben von Birgit Edler.

Zaun frei schneiden

Heute mal wieder ein Draußenarbeitstag. Aber einer mit vielen Pausen. Seit ein paar Tagen schniefe ich vor mich hin, der Hals kratzt und mir ist schrecklich schwindelig. Ich glaube da kommt noch etwas mehr hinterher, so rein Erkältungsmäßig. Morgens habe ich für die Pferde Heu von in die Futterkammer gestapelt und anschließend einige Rasenkantensteine vom Rasen umgepackt. Noch schnell den Pferdestall gemistet und dann musste ich auch das Mittagessen fertig machen. Oma macht etwas Urlaub bei uns und möchte Mittags was warmes. Da meine Mutter nicht da war, musste ich an den Herd. Kochen ist nicht wirklich mein Hobby – man kann es essen, aber… Okay, Kartoffeln, Möhren und Nürnbergerbratwürstchen konnte man doch verzehren. Nach einer ausgedehnten Mittagspause, und einigen Mittelchen gegen Erkältung, bin ich rausgegangen die Motorsense schwingen. Der Zaun an der Grenze zu unseren Nachbarn war ziemlich zugewachsen, das habe ich freigeschnitten.
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Für die Büsche und Sträucher habe ich mir die Erlaubnis geholt, die auf unseren Zaun reichenden Äste zu entfernen. Das mache ich evtl morgen, falls ich wieder Luft bekomme.
Im Garten habe ich auch an den Kanten und Rändern des Rasens das hohe Gras weggeschnitten und angefangen alles wegzuharken. 2016-08-13 17.53.23
Natürlich will der kleine Mann helfen, aber klappt nicht so richtig. Und mit den Pferden funktioniert es auch nicht ganz so. Björt macht sich einen Spaß daraus die volle Schubkarre umzuwerfen. Leider füllt sie die Karre nicht wieder auf.
Bin heute nicht ganz fertig geworden mit dem Harken, da muss ich morgen weiter machen.

Umgestalten, Teil 2

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Nachdem ich den Zaun entfernt hatte, weil es ja „losgehen“ sollte, mussten wir doch erst noch warten. Die Firma fing doch eine Woche später als geplant an zu buddeln. Dann aber gleich richtig mit Vollgas.
Am ersten Tag wurde das alte Pflaster der Garageneinfahrt entfernt und auch die Betonkante zum Weg kam weg.
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An Tag zwei war die kleine Begrenzungsmauer zum Weg schon wieder fast fertig gesetzt, als ich aus dem Büro nach Hause kam. Die Woche kamen die Männer gut voran. Leider waren die Spurrillen in der Garageneinfahrt sehr tief eingefahren und „damals“ hatte mein Vater auch nur den Lehmboden gradegezogen und mit Splitt und Sand aufgefüllt. Das musste nun dann doch korrigiert werden. Also alles auskoffern und mit richtig Unterbau versehen. Was sein muss, muss sein.
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und dann wurde es nach und nach immer ein bißchen fertiger in unserer Garageneinfahrt. In der zweiten Woche war es leider ziemlich regnerisch, so dass die Baustelle an 2 Tagen komplett ruhte – aber naja, wenn es nicht geht…
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Dafür ist es nun auch komplett fertig gepflastert und der erste Füllsand/Splitt wurde auch eingefegt. Wir haben aber noch ein paar Eimer und Säcke mit Füllmaterial, dass werde ich nach und nach noch selbst einfegen. Benutzen könnten wir den Weg aber schon. Doch der sieht so schön aus – den schonen wir noch ein wenig. Naja, nur so lange, bis alle Rillen augefüllt sind und sich das ganze etwas gesetzt hat. Die Löcher in der Teerdecke vor dem Garten lang und an der Regenrille, werden wohl bei besserem Wetter in der kommenden Woche wieder gefüllt hat uns der Chef versprochen.
Mit dem Doppelstabmattenzaun dauert es leider noch bis Mitte Ende September. Die Lieferzeit ist etwas länger als gedacht.
Bis der Zaun kommt, können wir dann noch den Rasen etwas auf Vordermann bringen, der hat ziemlich gelitten.

Umgestalten

Mein Vater hat vor einigen Jahren angefangen, den Holzjägerzaun durch einen Doppelstabmatten-Zaun zu ersetzen. Die letzten 20 Meter hat er leider nicht mehr vollenden können. Meine Mutter und ich konnten uns bisher auch leider nicht aufraffen, aber nun haben wir das ganze in Profihände gegeben. Nächste Woche soll es losgehen. Und da Holz gut verfeuert werden kann, habe ich den Zaun heute dann mal abgebaut
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Mit dem Brecheisen habe ich die Zaunelemente von den Pfosten gezogen und dann die Pfosten von den Betonpfeilern abgeschraubt. Obwohl einige Schrauben schon arg angerostet waren, bekam ich alle gut gelöst und konnte alles abbauen.
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Nun ist das schon mal soweit vorbereitet, und nächste Woche kann es losgehen. Hoffen wir mal, das der angekündigte Regen nicht so stark ausfällt.

Zuviel Gras

Irgendwie ist irgendwas falsch. Der viele Regen und überhaupt… mein Gras rund ums Haus wächst ohne jeglichen Dünger ohne Ende. Leider auch immer da, wo ich es nicht gern mähe. An den Böschungen zum Beispiel. Also habe ich heute Nachmittag, als das Gras etwas abgetrocknet war, wieder meine Motorsense hervor geholt. Da ich heute auch den oberen Teil der Böschung (der uns nicht gehört) mitgemäht habe, war ich etwas länger als sonst damit beschäftigt. Aber nach 2,5 Stunden war das Gras ab.
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Unser kleiner Hund hat das ganze immer aus sicherer Entfernung zur Motorsense beobachtet. Aber weggehen wollte er auch nicht.
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Meine Mutter hat, schon während ich mähte, das Gras zusammengeharkt. Ich habe dann auch noch mitgeharkt. Und irgendwann waren wir dann auch fertig.
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Am Abend, gerade als ich Pferde füttern wollte, kam ein netter „Nachbar“ und hat mir meine Wiese gemulcht. Die Pferde mochten das lange überständige Gras nicht, und für meinen Aufsitzmäher war es zu lang und zu viel. Daher hatte ich Herrn Sch. gebeten das Gras mal zu schreddern. Nun muss ich bei der Wiese nur noch die Ränder und unter dem Zaun mit der Motorsense nachmähen. Das bekomme ich die nächste Woche sicher hin.
Björt und Svandis dürfen nun die nächste Wiese abknabbern. Dort ist das Gras aber auch schon wieder „Heu auf Halm“ und sie mögen es nicht besonders gern – aber egal. Erstmal müssen sie einen Anfang machen, bevor ich gleich alles wegschmeiße….

Trecker fahren

…. dürfen wir auch weiterhin.
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Heute früh bin ich gleich nach dem Frühstück runter und habe erstmal den New Holland „vollgetankt“. Ich hatte zum Heu machen ein Fäßchen voll Diesel geholt, aber nur die Hälfte in den Tank des Treckers gepumpt. Da ich nun aber zum TÜV/VÜK wollte, und keine Lust auf unterwegs liegen bleiben hatte, wurde der Rest per Handpumpe in den Tank geleitet. Dexter freute sich schon wie wild, das ich den großen Blauen rausgeholt hatte. Der kleine Hund hatte Hoffnung mit zu dürfen. Aber nein, das ging nicht. Der New Holland ist im 4ten Straßengang nach einiger Zeit auf gerader Strecke sogar 43 km/h schnell gewesen 🙂 Das macht Spaß – wenn nicht gerade irgendwelche Hügel/Schlaglöcher oder sonstige Unebenheiten in der Straße sind. Bei Unenebheiten wird man von der extremen Sitzfederung ziemlich durchgeschüttelt. Die Fahrt – knapp 6 km – zur Rehmer Insel lief gut. Der Prüfer beim VÜK in Rehme guckte nicht schlecht, als ich mit dem Trecker auf den Hof fuhr. Lichttest, Lenken im Stand, Bremsen aus der Fahrt mit normaler Fußbremse und mit Handbremse und … Schwupp … wieder 2 Jahre Betriebserlaubnis. vor 2 Jahren musste ich auch die Hupe betätigen, hat der Herr heute wohl völlig vergessen. Aber ich weiß, das sie funktioniert 🙂
Die Fahrten hin und zurück haben länger gedauert als die ganze Prüfung beim TÜV.
Daheim war unser Heizungsmonteur am Vorbereiten. Schornstein saubermachen, das morgen verrohrt werden kann, Materialanlieferung usw. Morgen wird dann die 27 Jahre alte und defekte Heizanlage abgebaut und der neue Niederdruckkessel aufgestellt. Da ich bei dem Profi nicht helfen konnte, habe ich den Aufsitzmäher hervorgeholt und den Rasen mal wieder gekürzt. Dann habe ich das Gebläse und die Fangkörbe abgebaut und mit dem kleinen Roten die Ränder der Heuwiese kurz gemäht. Der kleine Hund ist immer schön mitgefahren, bzw. auf der Heuwiese ist er auch viel umher gelaufen und hat geschnuppert. Kam aber immer wieder an um einige Meter mit dem Aufsitzmäher zurückzulegen.
Als das Gras kurz war, konnte ich dann doch ein ganz bißchen bei der Heizanlage anpacken. Habe die Isolierung von den Leitungsrohren entfernt.
Am Abend noch schnell Svandis Huf versorgt, die Abszess-Stelle mit Wasserstoffperoxyd ausgespült und den Huf wieder im weichen Schuh verstaut. Mit Björt bin ich 2 Runden um die Heuwiese geritten. Dexter lief heute frei mit, auf unserer Wiese geht das ja, über Straße mache ich das nicht. Dexter lief gut neben Björt – rannte ein paar Raben hinterher, kam wieder zum Pferd… Er hatte seinen Spaß.
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Nun ist der kleine Mann ganz müde 🙂