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Hier findest Du eine kleine Vita, die Hobbys und Vorlieben von Birgit Edler.

Yeti beim Doktor

Letzte Woche Donnerstag musste ich nach der Arbeit mit dem Yeti zum Autodoktor. Ich hatte im Dezember Post von Skoda bekommen. Auch mein 2 Liter Diesel Motor (VW) ist wohl von den Werksmanipulationen betroffen, und ich soll mich doch bei einem Vertragshändler zum kostenlosen Softwareupdate melden. Vor Weihnachten wollte ich nicht mehr, dann passte es irgendwie zeitlich nie. Ich hatte auch erst überlegt nach Bünde zu fahren, wo ich den Yeti damals gekauft habe. Doch dann habe ich mich doch für den in Oeynhausen ansässigen Skodahändler entschieden. Auch wenn ich dort normalerweise nicht so gern hingehe. Hab mir gedacht: 1tens kostenlos – muss ich deren Rechnung nicht bezahlen. 2tens – einen Computer anschließen können sie hoffentlich. 3tens – liegt direkt an meinem Heimweg. So machte ich dort einen Termin und war Donnerstag pünktlich um 16 Uhr dort. Ich konnte „im Büro“ Platz nehmen. Oh Wunder, ich bekam sogar einen Kaffee angeboten. So kenne ich die Leute gar nicht. Nach 30 Minuten war das Motorupdate eingespielt und ich konnte fahren. Freitag bekam ich einen Anruf der Werkstatt, sie hätten mir vergessen zu sagen, dass noch etwas eingebaut werden müsste ?!?!?!? Ob ich denn noch mal vorbei kommen könnte. Also habe ich Freitag nach der Arbeit nochmal dort angehalten. Am Motor wurden 4 oder 5 Gummi-Abstandshalter angebracht. Ist nun so von VW/Skoda vorgeschrieben, gehört da hin. Von mir aus, ich musste es nicht bezahlen. Merke bisher gar nichts, das was verändert wurde. Keine Ahnung ob das nun echt was „gebracht“ hat. Der Yeti fährt wie immer und das ist auch gut so!

Start ins neue Jahr

Das Jahr 2017 haben wir hier ganz ruhig beginnen lassen. Silvester verbrachte ich mit meiner Mutter und den Tieren daheim. Während um Mitternacht hier in der Gegend irrsinnig viele Böller und Raketen gezündet wurden, war ich mit Dexter (an der Leine) bei den Pferden. Svandis war ruhig und cool wie immer, Björt war etwas nervöser als sonst – doch alles in allem waren die beiden recht entspannt. Die Pferde aus dem Aktivstall unserer Nachbarn waren deutlich unruhiger und sind einige Runden gerannt. Die fanden das ganze nicht so toll. Zum Glück liegen wir so schön im Tal, das wir nur 2 Häuser hier sind und bei uns wird nicht geböllert. So hatte ich auch keine Angst, das Böller oder Raketen irgendwas in Brand stecken könnten. An Neujahr habe ich am Nachmittag einen kleinen Ausritt unternommen. Dexter durfte nicht mit, da natürlich einige uneinsichtige Menschen meinen, auch noch weiterhin ihre Böllervorräte abfeuern zu müssen. Da wollte ich beide Hände für das Pferd frei haben, und nicht noch den kleinen Wusel dabei. Björt war trotz längerer Pause sehr flott unterwegs und auch ganz lieb. Mit Björt und Svandis bin ich dann noch eine kleine Runde gelaufen, da durfte Dexter mit.
Da es nun auch kalt werden sollte, habe ich mir den 5. und 6. Januar frei genommen. Donnerstag habe ich den Dungstreuer zusammengebaut – Keilriemen anbringen, Schutzabdeckung anbringen und so weiter. Alle Teile die sich drehen müssen überprüft – alles fein, wie erhofft. Nicht so gut lief es dann bei den motorbetriebenen Geräten. Der Aufsitzmäher sagte nicht einen Ton. So gar nichts. Die Batterie scheint echt erledigt zu sein. Muss wohl eine neue Batterie her. So habe ich das Ding aus dem Schuppen geschoben, damit ich mit dem Trecker raus kann, leider sprang der aber auch nicht gleich an. Hat auch seit der Heuernte nicht mehr arbeiten müssen. Klar das der Startschwierichkeiten hatte. Eine Stunde am Ladegerät hat aber gereicht, danach gab es keine Probleme mehr. Dexter und ich sind zur Sicherheit zweimal Südweg rauf und runter gefahren, und ich ließ den New Holland auch so etwas laufen. Dann kam der Toro ans Ladegerät, der brauchte wesentlich länger bis er wieder angesprungen ist, und ich befürchte, dass er beim nächsten Startversuch wieder nicht will. Aber erstmal habe ich ihn wieder in den Schuppen gefahren und zwar so, dass ich ihn nicht rangieren muss, wenn ich mit dem New Holland raus will. Alles etwas eng bei uns. Als die Maschinen soweit vorbereitet waren, bin ich wieder mit Björt und Svandis eine kleine Runde gelaufen. Auch Dexter lief mit.
Freitag haben meine Mutter und ich früh um halb acht angefangen den Dungstreuer an den Trecker gemacht, und ich habe an die Mistkuhle rangiert. Dort dann aufgeladen. Wie immer per Forke „Frauenpower“. Frontlader haben wir nicht und Mistbagger (leider) auch nicht. Die ersten Hänger voll waren nicht so das Problem, aber ab der 5ten Ladung bekamen wir schon lange Arme und die Forken waren nicht mehr ganz so voll. Nach 8 vollen Hängern war es dann auch 16 Uhr und zu mehr reichte die Kraft nicht. Hänger wieder in den Carport, Trecker in den Schuppen. Mutter hat sich im Haus dann hingelegt, während ich noch bei den Pferden sauber machte und und Füttern und so weiter . 18.30 Uhr war auch für mich Feierabend. Zu mehr als auf dem Sofa liegen konnte ich mich gestern auch nicht aufraffen. Heute früh um 8 Uhr ging es weiter. Im leichten Schneefall und einem bösen kalten Wind haben wir die letzten 2 Hänger voll geladen und weggefahren. Um 9.30 Uhr war die Miste leer und der letzte Hänger verteilt. Den gröbsten Dreck haben wir noch abgekratzt und abgefegt, doch ganz sauber ging es eben nicht. Um 10 Uhr standen Dungstreuer und Trecker wieder auf ihren Plätzen. Ich habe noch mit der Kehrmaschine den Hof gefegt. Schnell noch duschen und umziehen und ab nach Vlotho zu unserem Bäcker und Brot holen. Und auch nebenan im Marktkauf den Wocheneinkauf erledigen. Nach einer etwas längeren Mittagspause habe ich dann wieder die Zaunpfähle in die Vorschlaghülsen gesteckt und die E-Litze stramm gezgen. Die Pferde hatten schon wieder für Arbeit gesorgt und so sind die ersten 2 Schubkarren voll „Frischdung“ wieder in der Miste gelandet. Später dann noch Pferde für die Nacht versorgt. Gestaltete sich etwas schwierig das Heu und das Wasser die 10 Meter bergab zu den Pferden zu bekommen. Denn es war durch den Nisselregen am Nachmittag/Abend bei den Temperaturen unter Null sehr, sehr glatt. Ich habe aber alles hinbekommen ohne mich langzulegen. Dexter ist ausgerutscht und hat sich eine Kralle eingerissen. Hat 2 x gejault, ließ mich aber nicht an seine Pfote. Ich glaube er hat das Ding irgendwie abbekommen, er belastet ganz normal, nichts blutet und ich sehe auch keine schiefe Kralle mehr.

Den abend verbringen wir jedenfalls nur noch mit „Füße hoch“ und morgen machen wir – außer Pferde mit Futter versorgen und Stall säubern – gar nichts.

Messebesuch

Wie jedes Jahr stand auch dieses Jahr Anfang Dezember die „Pferd & Jagd“ wieder auf meiner Wunschliste. Die letzten 2 Jahre war ich nicht hingefahren. Es wollte niemand mit und eigentlich benötige ich auch nichts Neues für die Pferde. Irgendwann hat man ja alles. Doch in diesem Jahr wollte ich gern wieder „nur gucken“. Und ich habe bei einem kleinen Gewinnspiel des Mineralfutterherstellers meines Vertrauens teilgenommen. Wundersamerweise wurde ich ausgelost. Ich habe wirklich 2 Eintrittskarten gewonnen! Was für eine Freude!
Gleich am Eröffnungstag wollten meine Mutter und ich daher nach Hannover düsen. Für Dexter benötigten wir einen Babysitter, da ich unseren kleinen Hund nur ungern mit auf die große Messe nehmen wollte. Er ist zwar geimpft und wahrscheinlich würde er auch mitlaufen, doch ich finde es nicht gut, in dem Gedränge noch einen Hund an der Leine mit zu führen. Onkel und Tante erklärten sich bereit auf Dexter aufzupassen. Sie haben das vorher mit Askja auch gemacht, aber die war auch viel ruhiger als Dexter. So brachten wir unseren kleinen Wusel am 8.12. morgens früh zum Kappenberg und Onkel & Tante wurden mit Spielzeug, Hundekörbchen und Futter versorgt. Dexter wurde angewiesen artig und lieb zu sein und dann sind Mutter und ich im Yeti nach Hannover aufgebrochen. Da die A2 ja erfahrungsgemäß immer dicht ist und ständig Stau, und die Nebenstraßen eigentlich auch immer überlastet sind, sind wir früh los. Doch erstaunlicherweise kamen wir sehr gut durch und hatten nur in Hannover selbst zähfließenden Verkehr. Stau hatten wir gar nicht. So kam es, dass wir sogar 30 Minuten vor Messeöffnung schon im Eingangsbereich der Hallen warteten.

Nach dem Einlass sind wir langsam durch die Jagd/Hundehalle zu den Pferdehallen geschlendert. Es gab einiges zu sehen, aber nicht wirklich neue Sachen. Für Dexter hätten wir hundertundein Spielzeug kaufen könnnen, oder Halsbänder + passende Leine und und und. Genau wie tausende Halfter und Stricke, Decken und so fort für die Pferde. Aber… „man hat ja alles“ und nur weil es eine schöne leuchtende Farbe hat oder so schön flauschig ist, kaufe ich nichts. Ich suchte noch eine günstige Reithose für die Alltagsarbeit, doch die billigen Hosen taugten nicht oder waren nicht in meiner Größe da – und teure Hosen kann ich auch daheim kaufen bzw. „habe ich“. An einem Stand fand ich Gummistiefel toll und probierte diese auch an – doch als ich den Preis hörte (129 €) – gefielen sie mir nicht mehr. Über 100 € für gefütterte Wintergummistiefel? Warum??? Da ziehe ich doch lieber dicke selbstgestrickte Socken in normalen billigen Stiefeln an. Nicht widerstehen konnte ich allerdings bei „Tjalda“ im Islandpferdedorf. Ja es hätte durchaus auch neue Halfter für die Pferde geben können, aber ich zucke dann doch bei manchen Preisen arg zurück. Das neue Halsband für Dexter musste aber einfach mit.
Das hat „kauf mich“ gerufen. 🙂
Für die Pferde habe ich noch ein neues Hufmesser und eine Hufzange erstanden und für Svandis ein paar Futterkräuter und das war es dann auch. Einen Showblock haben meine Mutter und ich uns angesehen. In den Jagdhallen guckten wir noch nach reflektierenden Winterjacken, aber in wasserdicht gab es keine schönen (günstigen) Jacken. Bei den Jagdhunden standen wir wieder fasziniert vor den schnuckeligen (Langhaar)Dackeln und den Glatthaarterriern und natürlich den Parson Russel Terriern. Die großen Jagdhundrassen gefallen mir persönlich nicht so. Natürlich sahen wir uns auch Offenstallkonzepte und so an, und man hätte uns auch gern ein Angebot für einen Paddockumbau oder einen Reitplatz erstellt… doch das lohnt bei uns nicht. Bei Skandwood kann ich schon ins Träumen kommen, doch dafür fehlt einfach der Lottogewinn. Naja, mit den Messeeintrittskarten hat es ja geklappt. Vielleicht doch ab und zu Lotto spielen 🙂
Um 15 Uhr hatten Mutter und ich alle Hallen durch und auch die Einkäufe erledigt. So sind wir zum Parkhaus und wieder Richtung Heimat aufgebrochen. Wie auf der Hinfahrt hatten wir nur in Hannover zähfließenden Verkehr. Stehen mussten wir nirgends. Um kurz nach 16 Uhr nahm Dexter uns in Empfang. Er hat sich sehr gefreut, dass wir da waren. Meine Tante kochte noch schnell einen Kaffee und um ca 17.30 Uhr waren wir wieder daheim.
Dexter hat sich bei den Hundesittern sehr gut benommen. War artig und hat nichts böses angestellt. Geht also auch 🙂

Freitag hatte ich auch noch frei.

Dexter und ich haben Heu für die Pferde vom Dachboden geholt und den Hof gefegt. Bei den Pferden aufgeräumt und sonst den recht regnerischen Freitag irgendwie rum bekommen. Am Wochenende kam dann meine Erkältung sehr stark zurück.
Bin zwar zur Arbeit gegangen diese Woche, aber eigentlich jeden Tag früher heim. Beim Husten hab ich das Gefühl, die Lunge will aus dem Brustkorb heraus – aber es wird langsam etwas besser.
Muss auch –
für den 16.12.2016 haben wir bereits Kinokarten für den neuen „Star Wars“ 🙂

Nikolaus

Heute vor 11 Jahren musste ich meine Swana krankheitsbedingt über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ich vermisse sie noch immer. Das heißt aber auch, dass Björt heute vor 11 Jahren bei uns eingezogen ist. Daher bekam sie heute früh eine extra Portion Möhren und wurde geknuffelt. Auch heute Abend war – trotz der Kälte – ein Extraknuddeln für die Pferde drin.
Leider konnte ich bisher noch nicht den Misthaufen verkleinern, denn am letzten Wochenende war der Boden noch nicht gefroren genug und die letzten Tage konnte ich nicht frei bekommen. Ich hoffe, das es weiter ein bißchen kalt bleibt, dann mache ich mich an meinen Misthaufen.
Dexter bekam zum Nikolaus einen neunen kleinen Quitschknochen

Er hat sich so gefreut, dass er erstmal bei meiner Mutter im Esszimmer umdekoriert hat. Und nach 20 Minuten war das Quitschen erledigt und der Knochen nur noch halb so groß. Es ist jedoch so schön zu sehen wie er sich freut. Ab und zu mache ich ihm daher ein Geschenk. Aufgeräumt haben wir natürlich auch wieder.
Auch ich bekam ein schönes Geschenk.

Ich habe Eintrittskarten für die Messe am Wochenende gewonnen. Habe mich sehr darüber gefreut und Mutter und ich werden dann wohl an einem der 4 Messetage nach Hannover düsen. Dexter nehme ich aber nicht mit. Ich finde, in so einem Gedränge muss man nicht noch mit einem kleinen Wusel herumlaufen. Meine Tante und mein Onkel haben sich schon netterweise als Hundesitter angeboten. Askja hat das ja immer gut überstanden, wenn Onkel und Tante auf sie aufgepasst haben. Mal sehen, wie Dexter das erste Mal hinter sich bringt.

letztes Novemberwochenende

Nun ist es wirklich schon wieder Ende November. Mitte der Woche habe ich zum letzten Mal in diesem Jahr den Aufsitzrasenmäher genutzt. Es war zwar schon dämmerig als ich anfing zu mähen und das Gras war auch recht feucht, aber der kleine Rote hat trotzdem ganz gut gemäht. Auch die Pferdewiese hinter dem Schuppen habe ich nochmal nachgemäht, aber dort war das Gras noch etwas länger und setzte das Gebläse immer mal wieder zu, aber mit dem letzten Trofen Benzin war auch die Wiese kurz und somit Winterfertig.
Auch die Baufirma, die im Auftrag der Stadt neue Wasseranschlüsse bei uns in der Gegend verlegt und angeschlossen hat, kam endlich mal weiter. 2016-11-25-16-18-41
Der Anschluss wurde verlegt und wir bekommen nun unser Wasser durch die neue Leitung, und am Samstagvormittag kamen zwei Mitarbeiter der Firma und haben das große Loch wieder zu gemacht und die Pflastersteine wieder hingelegt.
Ich habe am frühen morgen angefangen, den Aufsitzmäher auseinander zu bauen. 2016-11-26-09-43-33
Leider sprang er nicht mehr an, die Batterie war total leer. So habe ich das Gerät aus dem Schuppen geschoben, das Batterieladegerät angeschlossen und das Mähwerk abgebaut und sauber gemacht.
Am letzten Wochenende war mein Bruder da und Mutter und ich haben ihm an seiner Eiche abgebrochene Äste gezeigt. So kam er am Samstagvormittag um den Baum zu retten.
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Mein Bruder sägte die gebrochenen und gerissenen Äste ab, anschließend haben wir die dicken Äste als Feuerholz kleingesägt und das Sprickerholz an die Seite gelegt. Kann man im nächsten Jahr vielleicht für das Osterfeuer nutzen 😉 Während wir gesägt haben, war Dexter bei seinen Freunden drüben beim Nachbarn. Das Geräusch der Säge hat unserem Hund nicht gefallen. Nach der Mittagspause ist mein Bruder wieder heim. Ich habe die gesägten Aststücke weggestapelt, das Sprickerholz an die Seite gelegt und dann die Leitern wieder im Schuppen an ihren Platz gehangen. Den Hof mit dem Laubpuster saubergemacht und weil auf der Wiese auch wieder so viel Laub war, habe ich das Eichenlaub dort auch wieder weggepustet. 2016-11-26-16-25-39 Der Aufsitzmäher sprang dann auch wieder an, nachdem er den ganzen Tag am Ladegerät gehangen hatte. So konnte ich den auch bequem in den Schuppen zurück fahren. Die Pferde mussten noch versorgt werden, Paddock abäppeln, „Bett“ richten und Futter hinbringen. Alles etwas früher als sonst, denn wir mussten noch zur Gebrutstagsfeier meines Onkels. Dort blieben wir bis kurz vor 21 Uhr. Mir fielen die Augen zu, und der Kopf dröhnte extrem. Daheim habe ich Migränemittel genommen und bin früh ins Bett. Leider brachte die Nachtruhe nicht den gewünschten Erfolg und nach dem frühmorgentlichen Pferdeversorgen habe ich nochmal Migränemittel genommen und mich nochmals ins Bett gekuschelt.

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So begann ich den 1ten Advent auch erst recht spät und irgendwie total vernebelt im Kopf. Dexter ließ mich nicht aus den Augen und kam überall hinter her. Am späten Nachmittag bin ich mit ihm raus zu den Pferden. Ich dachte die frische Luft wäre gut für den Kopf. Pferde putzen, Paddock und Stall wieder sauber machen. Dann sind Björt, Dexter und ich noch die kleine 30 Minuten Runde geflitzt. Obwohl Björt die letzten Wochen sehr sehr wenig getan hat, war sie munter und flott dabei. Dexter musste schon sehr Gas geben um im Galopp mit ihr mitzuhalten. Nach dem Ausritt bekam Björt zum ersten Mal in diesem Jahr eine Abschwitzdecke drauf. Es war mir doch zu frisch, und Madame wird ja auch nicht jünger. Dexter und ich haben noch zwei Bund Heu vom Dachboden geholt, einen für abends, einen für Morgen früh. Die Pferde bekam ihr Futter und dann war Feierabend draußen, war auch schon wieder dunkel.
Leider puckert der Kopf noch immer sehr. Das wird wieder keine schöne Nacht…