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Hier findest Du eine kleine Vita, die Hobbys und Vorlieben von Birgit Edler.

Nikolaus

Heute vor 11 Jahren musste ich meine Swana krankheitsbedingt über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ich vermisse sie noch immer. Das heißt aber auch, dass Björt heute vor 11 Jahren bei uns eingezogen ist. Daher bekam sie heute früh eine extra Portion Möhren und wurde geknuffelt. Auch heute Abend war – trotz der Kälte – ein Extraknuddeln für die Pferde drin.
Leider konnte ich bisher noch nicht den Misthaufen verkleinern, denn am letzten Wochenende war der Boden noch nicht gefroren genug und die letzten Tage konnte ich nicht frei bekommen. Ich hoffe, das es weiter ein bißchen kalt bleibt, dann mache ich mich an meinen Misthaufen.
Dexter bekam zum Nikolaus einen neunen kleinen Quitschknochen

Er hat sich so gefreut, dass er erstmal bei meiner Mutter im Esszimmer umdekoriert hat. Und nach 20 Minuten war das Quitschen erledigt und der Knochen nur noch halb so groß. Es ist jedoch so schön zu sehen wie er sich freut. Ab und zu mache ich ihm daher ein Geschenk. Aufgeräumt haben wir natürlich auch wieder.
Auch ich bekam ein schönes Geschenk.

Ich habe Eintrittskarten für die Messe am Wochenende gewonnen. Habe mich sehr darüber gefreut und Mutter und ich werden dann wohl an einem der 4 Messetage nach Hannover düsen. Dexter nehme ich aber nicht mit. Ich finde, in so einem Gedränge muss man nicht noch mit einem kleinen Wusel herumlaufen. Meine Tante und mein Onkel haben sich schon netterweise als Hundesitter angeboten. Askja hat das ja immer gut überstanden, wenn Onkel und Tante auf sie aufgepasst haben. Mal sehen, wie Dexter das erste Mal hinter sich bringt.

letztes Novemberwochenende

Nun ist es wirklich schon wieder Ende November. Mitte der Woche habe ich zum letzten Mal in diesem Jahr den Aufsitzrasenmäher genutzt. Es war zwar schon dämmerig als ich anfing zu mähen und das Gras war auch recht feucht, aber der kleine Rote hat trotzdem ganz gut gemäht. Auch die Pferdewiese hinter dem Schuppen habe ich nochmal nachgemäht, aber dort war das Gras noch etwas länger und setzte das Gebläse immer mal wieder zu, aber mit dem letzten Trofen Benzin war auch die Wiese kurz und somit Winterfertig.
Auch die Baufirma, die im Auftrag der Stadt neue Wasseranschlüsse bei uns in der Gegend verlegt und angeschlossen hat, kam endlich mal weiter. 2016-11-25-16-18-41
Der Anschluss wurde verlegt und wir bekommen nun unser Wasser durch die neue Leitung, und am Samstagvormittag kamen zwei Mitarbeiter der Firma und haben das große Loch wieder zu gemacht und die Pflastersteine wieder hingelegt.
Ich habe am frühen morgen angefangen, den Aufsitzmäher auseinander zu bauen. 2016-11-26-09-43-33
Leider sprang er nicht mehr an, die Batterie war total leer. So habe ich das Gerät aus dem Schuppen geschoben, das Batterieladegerät angeschlossen und das Mähwerk abgebaut und sauber gemacht.
Am letzten Wochenende war mein Bruder da und Mutter und ich haben ihm an seiner Eiche abgebrochene Äste gezeigt. So kam er am Samstagvormittag um den Baum zu retten.
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Mein Bruder sägte die gebrochenen und gerissenen Äste ab, anschließend haben wir die dicken Äste als Feuerholz kleingesägt und das Sprickerholz an die Seite gelegt. Kann man im nächsten Jahr vielleicht für das Osterfeuer nutzen 😉 Während wir gesägt haben, war Dexter bei seinen Freunden drüben beim Nachbarn. Das Geräusch der Säge hat unserem Hund nicht gefallen. Nach der Mittagspause ist mein Bruder wieder heim. Ich habe die gesägten Aststücke weggestapelt, das Sprickerholz an die Seite gelegt und dann die Leitern wieder im Schuppen an ihren Platz gehangen. Den Hof mit dem Laubpuster saubergemacht und weil auf der Wiese auch wieder so viel Laub war, habe ich das Eichenlaub dort auch wieder weggepustet. 2016-11-26-16-25-39 Der Aufsitzmäher sprang dann auch wieder an, nachdem er den ganzen Tag am Ladegerät gehangen hatte. So konnte ich den auch bequem in den Schuppen zurück fahren. Die Pferde mussten noch versorgt werden, Paddock abäppeln, „Bett“ richten und Futter hinbringen. Alles etwas früher als sonst, denn wir mussten noch zur Gebrutstagsfeier meines Onkels. Dort blieben wir bis kurz vor 21 Uhr. Mir fielen die Augen zu, und der Kopf dröhnte extrem. Daheim habe ich Migränemittel genommen und bin früh ins Bett. Leider brachte die Nachtruhe nicht den gewünschten Erfolg und nach dem frühmorgentlichen Pferdeversorgen habe ich nochmal Migränemittel genommen und mich nochmals ins Bett gekuschelt.

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So begann ich den 1ten Advent auch erst recht spät und irgendwie total vernebelt im Kopf. Dexter ließ mich nicht aus den Augen und kam überall hinter her. Am späten Nachmittag bin ich mit ihm raus zu den Pferden. Ich dachte die frische Luft wäre gut für den Kopf. Pferde putzen, Paddock und Stall wieder sauber machen. Dann sind Björt, Dexter und ich noch die kleine 30 Minuten Runde geflitzt. Obwohl Björt die letzten Wochen sehr sehr wenig getan hat, war sie munter und flott dabei. Dexter musste schon sehr Gas geben um im Galopp mit ihr mitzuhalten. Nach dem Ausritt bekam Björt zum ersten Mal in diesem Jahr eine Abschwitzdecke drauf. Es war mir doch zu frisch, und Madame wird ja auch nicht jünger. Dexter und ich haben noch zwei Bund Heu vom Dachboden geholt, einen für abends, einen für Morgen früh. Die Pferde bekam ihr Futter und dann war Feierabend draußen, war auch schon wieder dunkel.
Leider puckert der Kopf noch immer sehr. Das wird wieder keine schöne Nacht…

Umgestalten, Teil 4

Anfang der Woche wurde es endlich ernst mit dem Umändern der Kläranlage. Montag wurde die Elektronik im Stall angelegt und vorbereitet. Stromkabel vom Stall zur Klärkammer gelegt und so weiter. Auch mit dem Schilfteich entfernen ging es los. Leider war es abends schon immer zu dunkel um draußen etwas zu fotographieren. Mittwoch und Donnerstag war es den Männern zu rutschig auf unserer Wiese und sie wollten uns ja nicht alles kaputt fahren, also gab es eine Zwangspause. Freitag aber haben sie weiter gemacht und nun ist der Schilfteich, nach 11 Jahren, wieder weg.
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Als ich am Freitagnachmittag heim kam, wurde gerade noch der kleine Bagger auf dem Lader festgeschnallt und der gröbste Dreck von dem Weg gefegt. Es fing auch gerade an wieder zu regnen. Also wurden die gerade richtig passend fertig. Ich habe dann die Kehrmaschine angeworfen und den Weg sauber gefegt. Das hat wunderbar funktioniert.
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Matsch und Dreck kann das Ding also auch beseitigen. Mit Plattschippe und Besen hätten wir sicher drei mal so lange gebraucht um den Weg zu säubern.
Am Samstag hat mein Bruder dann noch im Stall ein Stromkabel verlegt, so dass wir die Kompressorpumpe unserer „neuen“ Kläranlage demnächst in Betrieb nehmen können. Noch geht es nicht, da die Anlage noch nicht gefüllt genug ist.
Den Hof haben wir nochmal gefegt, bzw. mein Bruder pustete mit dem Laubbläser umher, ich habe etwas Laub am Offenstall weggefegt, der Stal musste gemistet, die Pferde mal geputzt werden. Ein paar Einschlaghülsen, die für den Zaun um den Schilfteich in die Erde gerammt waren, haben die Bauarbeiter heile heraus bekommen und mir an die Seite gelegt. Habe ich also von der Wiese geholt. Dann musste ich den Zaun zum Weg und den Zaun zwischen den Weiden wieder ziehen. Eine der Einschlaghülsen vom Zwischenzaun ist durch die Bagger/Baumaschinen leider zerfahren worden. Die anderen Hülsen waren nur etwas voll Erde. Habe ich frei gekratzt und konnte die Zaunpfähle wieder einstecken. Den einen Pfahl habe ich zunächst mit einem Steckpfahl ersetzt. Habe nun ja genug Hülsen, da bekommme ich auch wieder einen festen Pfahl hin.
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Heute haben wir nicht viel gemacht. Dexter war den ganzen Tag nölig, weil er nicht ohne Leine raus durfte – bei unseren Nachbarn war zu viel los. Aber am Nachmittag sind wir eine ganz kleine schnelle Töltrunde mit Björt gegangen. Und Dexter musste ordentlich Gas geben um Schritt zu halten.
Nun noch Ponys versorgen und dann ist der Sonntag auch wieder rum.

Infa 2016

Bereits im letzten Jahr waren meine Freundin und ich in Hannover auf der Infa. Es hat uns zwar nicht so arg begeistert, doch was kann man bei so össeligem Herbstwetter schon großartig machen. Nur daheim rumdrömmeln, dazu hat man ja auch nicht immer Lust.
So haben wir uns gedacht, entführen wir doch einfach mal unsere Mütter und fahren zu viert zur Messe . Heute früh habe ich erstmal verschlafen, Dexter hat sich auch nicht gerührt, aber nun gut. Pferde versorgen im Schnelldurchgang, Wiese auf machen, Wasser auffüllen, einmal knuddeln und… feststellen, das der kleine Hund verschwunden ist. Er war aber nur drüben bei unseren Nachbarn und spielte mit seinem großen schwarzen Freund. Also fix eingefangen. Und dem Hundchen erklären, dass er allein daheim bleiben muss. Um kurz vor 9 Uhr kam meine Freundin uns abholen. Wir kamen gut durch und waren pünktlich zur Messeöffnung in Hannover. Die erste Halle mit „Wohnambiente“ war so gar nicht unser Fall, also fix durch. In den anderen Hallen mit Wellness, Kunsthandwerk und Co blieben wir schon länger. In der „Weihnachtshalle“ war es sehr voll – ich kam durch das Gewusel und die Gerüche dennoch nicht in weihnachtliche Stimmung. Im Gegenteil, in den Hallen in denen es so voll (und entsprechend laut) war, hatte ich das Gefühl kaum Luft zu bekommen. In der Kinderhalle hofften wir etwas für Neffe 2.0 zu finden, doch die Hoffnung war vergebens. Da gab es nur etwas für die ganz kleinen Würmer. In der Halle 25 wo es angeblich Spielwaren geben sollte, waren nur Spiele für größere Kinder, eher nicht für 3 jährige. Trotz der großen Basarhalle mit Leckereien aus aller Welt haben wir wieder draußen leckere Bratwurst mit Pommes gegessen. Gekauft habe ich auch sonst nichts. War nichts, was mich wirklich begeistert hat. Auf meine Mutter blieb standhaft und kaufte keine weihnachtlichen Staubfänger oder sonstige unnützen Sachen. Um ca 16 Uhr waren wir wieder daheim. Und der kleine Hund freute sich wahnsinnig das wir wieder da waren. Mutter und ich haben aber nur schnell einen Kaffee getrunken und sind dann nochmal losgefahren zum Friedhof und in den Werre Park. Also musste Dexter wieder allein daheim bleiben. Fand er total doof. Vor Ort im Spielzeuggeschäft fand meine Mutter auch ein für Neffe 2.0 geeignetes Geburtstagsgeschenk 🙂
Und als wir dann wieder in Haus kamen und die erste Freude bei dem kleinen Hund verflogen war, ist der kleine Mann doch wieder stiften gegangen. Wenn wir ihn so allein lassen, dann kann er das ja wohl auch. Kurze Zeit später sah ich unseren kleinen weißen Wusel mit seinem großen schwarzen Freund auf der Straße schnuppern. Auf rufen und pfeifen haben die Jungs wieder nicht reagiert. Aber nach knapp 30 Minuten kamen sie von allein wieder, und als ich dann zum Pferde versorgen raus bin, blieb auch mein Dexter bei mir und lief nicht wieder weg. Geht doch.
Von dem ganzen Tag auf den Beinen bin ich schon etwas kaputt. Also nur noch Füße hoch und ausruhen.

Herbstarbeit

Nun werden die Tage kürzer, und es wird kälter. Im Oktober muss auch der Schilf auf dem Klärteich gemäht werden. Und ich habe mir gedacht, das heute ein guter Tag dafür ist. Also heute Nachmittag die Motorsense angeworfen und das Schilf gemäht. Und wie jedes Mal: Handschuhe vergessen. Ich dachte ja, das ich beim Mähen keine Handschuhe benötige, jedoch habe ich mich natürlich doch am Schilfblatt geschnitten, als ich es beiseite schieben wollte. 🙁 Da die Blutung nicht aufhören wollte, bin ich doch ins Haus und habe es mit Pflaster zugeklebt. Ein Pflaster reichte nicht, war sofort durch. Also mit 2 Wundauflagen abgedekt und dann in Handschuh verpackt. Das Mähen ging dann auch problemlos weiter. Dexter hatte ich an der Schleppleine während ich gemäht habe. Ich wollte nicht, das er mir in die Sense läuft weil er schnuppern will.
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Als ich dann das Schilf zusammengeharkt und weggefahren habe, da durfte der Hund aber frei laufen und er fand es toll mit seinem Ball im Schilf verstecken zu spielen. Normalerweise bleibt der Schilf über Winter als Frostschutz auf dem Kies liegen, doch da spätestens Ende Oktober unsere Kläranlage umgeändert wird, konnte ich den Schilf gleich abfahren. In ein paar Wochen haben wir eine andere Klärlösung.
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Nach 9 Schubkarren voll Grünzeug war der Kies vom Schilf befreit.
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Nun muss ich noch die Zaunpfähle entfernen und die Wiesen einmal übermähen/mulchen. Dann kann umgebaut werden.