ganz wenig zu berichten

Montag war Aprilwetter vom Feinsten – wir versanken im Regen. Es war nur ungemütlich.

Dienstag hatte „niemand“ Zeit – so hatte ich also wieder 2 Pferde.
Zuerst mit Svandis geritten – die wieder behauptet hat, allein geht nicht. Ab dem Backsweg ist sie bockig – da will sie allein nicht runter. An der Straße lang bis zur Autobahnunterführung Loher Busch geht sie gut – dann macht sie bis in den Wald hinnein wieder Hampeleien und stellt sich doof. Auf dem weiteren Weg ist sie wieder lieb. Mit Sidepull geht sie deutlich besser als mit Gebiss – wie die Mama – Werde sie also wahrscheinlich doch vermehrt gebißlos reiten.
Björt kam mir danach so langsam vor, das ich dachte sie hat was. Und wenn ich mir erstmal einbilde, das Pferd hat was… Jeder Schritt wird „bewusst überprüft“ – jedes Zucken oder Stolpern könnte was ernstes sein. Als sie dann an der Borstenbach Brücke gegen das Sidepull drängte und laufen wollte war ich fast froh! Sie durfte aber nicht. War mir alles zu matschig.

Mittwoch habe ich die Pferde enthaart und ganz ordentlich geschrubbt – bevor ich zum Englisch bin. Mehr war zeitlich nicht drin. Und da ich furchtbar Kopfweh hatte, wollte ich auch nicht reiten.

Heute habe ich ebenfalls die Pferde stehen lassen. Dafür war Stallarbeit angesagt. Misten, Heu abwerfen usw. Damit war ich auch bis nach 21 Uhr beschäftigt.
Die Pferde wollten beim Füttern etwas Streicheleinheiten – bekamen sie natürlich auch.

Mal sehen, was am Freitag auf uns zu kommt…

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