große Wirkung
Der Yeti sollte heute sein neues Siegel vom Technischen Überwachungsverein bekommen…
Es lief auch alles prima. Bis der nette Mann der Dekra sich die Reifen ansah und hinten links einen bösen, sehr trief sitzenden Nagel fand. Das ist ein grober (gefährlicher) Mangel und somit gibt es keine TüV Plakette. 🙁
Natürlich sofort zum örtlichen großen Reifenhändler/Werkstatt und gefragt. Vom Profil her müssen die nämlich noch nicht neu, die Reifen. Kann morgen mein Rad zum flicken bringen. Solange fahre ich dann eben mit 3 Sommer und einem Winterreifen umher, das geht 1-2 Tage. Morgen Nachmittag ist der Reifen wieder gut. Und dann gehts ab zur Nachprüfung und somit zum Plakette holen…

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Am frühen Nachmittag kamen meine Freunde aus Göttingen, und natürlich waren die Hunde auch mit. Terrier Magni und Askja verstehen sich super und freuen sich immer, wenn sie sich sehen. Aber heute war Premiere – denn Askja und ich – wir kannten die kleine Wira noch nicht. Wira ist nun ca 8 Monate alt, eine Welsh-Terrier-Hündin. Ein schicker kleiner Hund. Wie ihr „großer“ Kumpel Magni, wird Wira später im Agility starten.
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Askja und Wira beschnupperten sich vorsichtig – doch es klappte auch mit den beiden Damen. Kurz vor dem Kaffeetrinken wurde ein kleiner Hundespaziergang mit den 3 Terriern gemacht – ebenso kurz vor dem Abendessen. Wira bekam die Pferde gezeigt. So große Hunde kennt sie noch nicht. Fand sie aber sehr interessant. Vielleicht ein doch ein künftiger Reitbegleithund??
Björt und Svandis fanden es auch toll, das 3 kleine Wusel um sie herum waren. 🙂
Obwohl die 3 Hunde sich echt gut verstanden haben, besser als ich erhofft hatte (Aksja ist eine alte Zicke) war unser Hund sehr froh, als sie das Reich wieder für sich allein hatte.
Und die Pferde genossen die abendlichen Massageeinheiten beim Füttern 🙂

Gras haben wir genug – und 2 Pferde die nicht wirklich viel Gras fressen dürfen. Svandis wegen der Hufrehe nicht, Björt wird schon vom angucken des grünen Leckerchens dick.
Nachdem Anfang Juli das Heu von der Wiese runter war, mussten die kleinen Weiden nachgemäht werden und auch so war um und im Haus reichlich zu tun. Die Garageneinfahrt wurde nach und nach etwas weiter „bearbeitet“ und ansonsten eben die grüne Hölle im Zaum halten. Wenn das Wetter mitspielte Rasen mähen, Unkraut jäten usw. Da das Wetter sich nicht so daran gehalten hat, das Sommer ist, musste man so ziemlich jeden Sonnenstrahl nutzen.
Die letzte Woche war dann nochmal Großeinsatz in Sachen Gras

Mittwoch als ich heim kam, waren meine Eltern auf der Wiese hinterm Schuppen. Vater hatte da mit dem Einachsholder das lange, feuchte überständige Gras niedergemacht, und als ich kam waren die Elten noch am Häufchen machen. Ich bin auch sofort raus und habe die Grashäufchen auf dem Gartenkompost verteilt und festgetrampelt. Damit war ich bis ca 20 Uhr beschäftigt.
Donnerstag kam am späten Nachmittag mein Bruder auf den Hof gefahren und hat sich den Wohnwagen geholt. Anfang August wollen sie los, ab in die Sonne. Da muss man jetzt schon alles gut vorbereiten. Freitag nach der Büroarbeit ging es wieder ins Gras. „Die Grund“ stand auf dem Plan : überständiges, langes nasses Gras.. Die Pferde mögen in der Wiese nicht gern fressen, und da ist auch so viel Unkrautzeug drin. Das meiste landet also jedes Jahr auf dem Kompost – mehrfach. Vater hat gemäht wie ein Weltmeister, und ich machte „handliche“ Graushaufen…. 15 Häufchen mit dem Gras habe ich zuammen gerecht, das konnte man auch nicht verfüttern. 2 Schubkarren voll bekamen Björt und Svandis in den Paddock und eine 3te Schubkarre voll stellte ich vor den Stall – für das Frühstück. Da ich erst um 21.30 Uhr mit den fünfzehn Abfallhäufchen fertig war, habe ich nichts mehr auf den Kompost gepackt. Das blieb für Samstag übrig.
Samstag früh dann erst wieder den Wocheneinkauf erledigt und dann ging es ab in das Grünland. Vater war schon wieder am Gras mähen – untern dem Zaun her und wo der Einachsholder nicht hin kommt. Also kamen noch 3 weitere Haufen dazu. Nach dem Mittagessen habe ich die Häufchen dann per Schubkarre auf den Kompost gekarrt, ordentlich gepackt und festgetrampelt. Damit war ich dann von 14 bis 17.30 Uhr beschäftigt. Mein Bruder und mein Vater haben ab 15 Uhr in der Garageneinfahrt weiter gemacht. Die letzten Palisadensteine einbetoniert und alles aufgehübscht. Die waren eher fertig als ich mit meinem Gras 🙁
Nach dem Abendessen bin ich noch die „Ex-Rütli“Runde mit Björt geritten. Den Rücken wieder gerade biegen. Svandis geht leider noch immer klamm – seit Ende Juni, die Hufsohle wird ganz langsam wieder härter. Doch so reite ich sie natürlich nicht. Erst wenn die Hufe wieder okay und hart sind.
Heute am frühen Nachmittag habe ich die Pferde auf die Wiese gejagd und im Stall für Ordnung gesorgt. Die Pferdchen blieben nicht ganz eine halbe Stunde auf der Wiese. Sie flüchteten fast sofort wieder in den Stechviehfreien Stall.
Dann habe ich endlich das Heu aus dem Pferdehänger in die Sattelkammer gepackt. Ich hatte ja schon Befürchtungen, das das Heu im Hänger gegammelt ist, doch es war/ist prima. Trocken und ganz normal gut riechendes Heu. Fein!!! Hänger und Hof noch gefegt und das lose, kurze Heu am Wegfliegen gehindert. Als alles wieder sauber war, konnte ich mich dann auf meine Pferde konzentrieren. Wochenende muss man ja nutzen, vor allem, wenn man mal Sonnenschein hat.
Beide wurden ordentlich sauber geschrubbt. Mit Björt bin ich wieder die 30 Minuten Hausrunde geritten. Svandis bekam die Hufe gesäubert und wieder in die Hufschuh verpackt. Auf die Wiese wollten die Pferde heute nicht mehr. Haben sich im Stall versteckt.
Hoffentlich kommt jetzt noch etwas Sommer, möglichst ohne viel Stechviecher….

Donnerstag hat meine Bekannte aus dem Extertal sich 50 Bund Heu von der Wiese geholt. Wir hatten das ja in handliche Pakete gelegt und gut abgedeckt. Nur die unteren Bunde haben etwas Feuchte vom „Fließwasser“ bei dem Starkregen der letzten Tage abbekommen. Daher haben wir da nur die guten oberen Bunde abgegeben. Gestern früh haben wir das gute Wetter genutzt und mit Hilfe meines Bruders haben wir das restliche Heu von den 2 Ladewagen auf auf den Dachboden gepackt. Auch die Schwägerin hat netterweise mitgeholfen! Die knapp 250 Bund waren recht fix verstaut, nun passt auch nichts mehr auf den Dachboden. Ferner haben wir noch die letzten, wieder abgedeckten und nun auch getrockneten, 45 Bund Heu von der Wiese auf den Ladewagen gepackt. Dort liegen sie noch zum weiteren durchtrocknen. Die paar Bunde werde ich dann als erstes verwerten. Die müssen nicht mehr hoch auf den Dachboden. Wo ich das lose Heu aus dem Pferdehänger lasse, weiß ich auch noch nicht… Denn auf dem Dachboden ist wirklich kein Zentimeter Platz mehr.
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Nachdem das Heu gut verstaut war, die Heupresse gereinigt und wieder auf dem Stellplatz, auch Heuwender und Schwader im Schuppen untergebracht, habe ich die Pferdewiese umgebastelt. Den zum Rangieren abgetrennten Teil wieder zur normalen Weide genommen. Das E-Band gleich wieder weiter verbastelt, denn Björt und Svandis sollen nicht an der Böschung der Teichwiese knabbern. Dort ist relativ viel Unkraut und Gras, das die Beiden nicht mögen. Das mähe ich demnächst mal wieder kurz. Björt und Svandis freuten sich, das sie nun wieder am Teich herum knabbern können.
[singlepic id=372 w=320 h=240 float=left]Heute war mal wieder ein Migränetag. Morgens ging es gar nicht. Am frühen Nachmittag haben meine Mutter und ich auf der Heuwiese ein wenig liegengebliebenes Heu zusammengeharkt. Nun haben wir ein paar sehr feine handliche Häufchen auf der Wiese liegen. Soll ja nicht verfilzen, das Gras. Wenn es denn mal nächste Woche nicht regnet, werde ich die Häufchen auf den großen Kompost fahren.
Am späten Nachmittag bin ich mit Björt noch eine kleine Runde geritten. Da sie schon recht lang nichts mehr getan hatte, war sie ordentlich geladen und hat wieder nur Rennen im Kopf gehabt. Nun wo das Heu „weg“ ist, hoffe ich wieder etwas mehr zum Reiten zu kommen.

Nun ist mein Urlaub rum und irgendwie war es wie immer zu kurz. In der Garageneinfahrt haben Vater und ich ein wenig gewerkelt, nur mit dem Wiederaufbau da hakt es. Wir haben erst 22 neue Palisadensteine einbetoniert – 40 müssen wir.
Montag haben wir dann doch die große Wiese niedergemacht. Dann hieß es also wieder wenden, wenden, wenden. Und nebenbei in der Garageneinfahrt buddeln, Rasen mähen, Haus und Hofarbeit – was eben so anfällt. Mittwoch kam dann dummerweise ein ganzer Tag Regen in das Heu. Donnerstag und Freitag hielt das Wetter ja glücklicherweise, Freitagabend haben wir das Heu zum durchschwitzen in Reihen gezogen. Durch den Wind und die Sonne am Samstag kam das Ganze richtig gut in Gang. Für heute wurde ja schon wieder Regen ohne Ende gemeldet. Uns blieb also nur noch der Samstag!

Samstag waren wir ab 10 Uhr im Heu. Erst die Reihen auseinandergeworfen und wenden, damit es schön trocken wird. Später haben wir ab 15 Uhr in Reihe gezogen und ca 16.30 Uhr haben wir angefangen zu pressen. War alles sehr gut trocken geworden. Leider vergaß ich den Zähler an der Presse zu betätigen, so das wir nicht genau wissen wie viel es dies Jahr war. Dank der tatkräftigen Hilfe meines Bruders, den Eltern, Onkel und Tante, sowie der weltbesten Arbeitskollegin Sabine konnten wir die ganze Wiese pressen. Und auch Ehemann und Tochter einer Bekannten aus Laßbruch (Extertal) haben von 17.30 Uhr bis 21.30 Uhr prima geholfen. Wir haben 2 große Ladewagen voll (das müssten so knapp unter 500 Bund gewesen sein) auf den Heuboden gepackt. Der Miststreuer wurde auch hoch bepackt, dann haben wir zu später Stunde noch den Ladewagen 3/4 voll gepackt und in den Schuppen gestellt, damit das Heu nicht nass wird. Etwa 100 Bund wurden zu handlichen Päckchen auf der Wiese zusammengetragen und mit Planen gegen Regen abgesichert. Um 23 Uhr haben wir noch die oberen 3 Schichten vom Miststreuer auf den Dachboden gepackt, denn sonst hätte der nicht unter den Carport gepasst. 23.30 Uhr war alles verstaut und gefegt. Hat prima geklappt.
Heute früh, es regnete noch nicht, habe ich schnell mit Yeti und Pferdehänger die 15 nicht ordentlich gebundenen Heuballen von der Wiese geholt. Wäre schade gewesen die nass werden zu lassen. Als ich den Pferdehänger wieder vor den Schuppen auf seinen Platz stellte, fing es an ein wenig zu stippeln. Glück gehabt. Noch fix den Hof gefegt, damit das Heu nicht so durch die Gegend wirbelt – alles gut. Am Nachmittag setzte auch der angekündigte starke Regen ein.
Bin ich froh, das das Heu drin ist! Alles gut geklappt, alles „richtig“ gemacht.