Freitagfrüh um 7 Uhr Pferde gefüttert, meine Eltern und ich auch gefrühstückt und so 10 vor neun sind meine Mutter und ich hier losgefahren. Sind sehr gut durchgekommen nach Hannover, waren um 9.40 Uhr im Messeparkhaus.
Haben viel geguckt.
Beim Hufschuhdoktor Theo Rüspeler habe ich für Björt die Theo-Boots gekauft – aber erst nur 2 für vorn. Die gibt es nun endlich für kleine Björtfüßchen.
Dann habe ich bi Seilerei Brockamp so Seilzügel mit Snaps erstanden. In schwarz/silber für Svandis in beige/gold für Björt. Und beim Torsionsattelstand gab es vernünftige engmaschige Heunetze, so das ich da auch eins mitnahm.
In den Jagdhallen haben wir uns speziell die Hundesachen angeguckt und am Stand von Pedigree gab es kostenlose Hundefuterprobe (1 Dose und 1x Zahnreinigungslecker) Natürlich haben wir Hund(e) – so das wir 2 Tüten bekamen. *grins* Erst wollte ich noch ein Hundehalsband mit LED Licht kaufen – aber 35 Euro überstieg mein Budget doch sehr – nach dem Hufschuhkauf hatte ich noch 5 Euro in der Tasche. Und komischerweise arbeiteten dort kaum Stände mit EC Karte…
Mit Anke und Florian trafen wir uns um 11 Uhr im Showblock – die Vorführungen sind aber immer irgendwie gleich und werden immer langweiliger. Die meisten Pferde wurden sehr unschön vorgestellt. Keine freie Selbsthaltung oder gar lockere Zügel. Nein – es gab schon mal wesentlich schöneres Reiten oder ich bin einfach zu kritisch geworden. Nach dem Showblock sahen wir noch etwas beim Dog Agility zu. Da hab ich durch Marion nun auch schon „andere“ Einblicke und wenn dann verkündet wird – dieses Paar startet in der höchsten klasse für Kleine Hunde.. und man soll auf die feine Führung achten… Ganz ehrlich – da gucke ich lieber bei Marion und Magni zu oder den anderen da im Verein. es wurde falsch in den Slalom eingefädelt, oder die Absprungzone an der Wippe wurde nicht eingehalten vorn den Teilnehmern dort. Scheinbar fiel es niemandem auf – gab keine Punkabzüge. Ok – sollte wohl auch nur eine Show für die Messe da sein.

Anke und Florian trafen wir dann nochmal bei einer Demonstration vom Equo Vadis Team. Da ging es um „vom Problempferd zum verlässlichen Freizeitpartner“ Doch leider fand ich da nicht so sehr viel Interessantes in dem Vortrag.
Später habe ich zufällig noch Hilke getroffen und ein paar Worte mit ihr gesprochen.
Um 17.30 Uhr sind meine Mutter und ich aus den Messehallen gegangen.
Noch Tanken und ich bin ziemlich langsam gefahren am Abend. Ca 19.15 Uhr waren wir daheim. Es war die Hölle los auf der A2. Zähfließender Verkehr, Unfall aber nicht Stau… Aber man konnte einfach kaum schneller als 100 fahren. War doof.
Natürlich hab ich schrecklich Kopfweh bekommen, und lag somit bereits um 21 Uhr mit Migränemittel im Bett. Im TV lief ja auch nix gutes.

Gestern hat mein Vater die „Pipi-Kuhle“ im Stall mit Schotter und Splitt aufgefüllt. Das Eco-Raster brachte dort nicht den gewünschten Erfolg. Der Schotter ist auch nur suboptimal – Die Steinchen behagten Björt und Svandis nicht so wirklich.
Nun liegt seit heute ein dünner grüner Rasenteppich auf der Lochfüllung
Die Pferde finden das klasse. Die Grasillusion ist doch auch was feines.

Zur Bespaßung der Beiden bin ich gestern und heute wieder mit ihnen auf dem Hof ein paar Runden gelaufen. Waren auch wieder sehr aufmerksam und freuten sich über Beschäftigung.

Um 8.30 Uhr klingelte der Wecker. Mitten in der Nacht. Doch ich musste aufstehen, wenn man schon mal zum Brunch eingeladen ist, dann sollte man schon pünktlich sein.

Noch fix das Geburtstagsgeschenk verpackt. Mein Vater hatte logischerweise schon den Frühstückstisch fertig. Tim hat die ja nicht wirklich ausschlafen lassen. Als ich gerade losfahren wollte bemerkte ich, das bei dem Pferde der Zaun am Paddock durchhing, also noch fix stramm machen. Und dann fiel mir wieder ein, das Anke das EM Futterbokashi probieren wollte. Das ist mit Effektiven Mikroorganismen fermentiertes Getreide…. Björt und Svandis mögen das Zeug richtig gern. Mal abwarten was Nauti und Tinna dazu sagen.
Dann endlich um 9,45 Uhr losgefahren. Mein Navi sagte, das ich gut eineinhalb Stunden benötigen würde. Anke und Florian haben nicht daheim gefeiert sondern zum Brunch in einen Gasthof eingeladen. www.gasthof-kupferschmiede.de
Mein – bzw. Vaters Navi – war der Meinung, das es die Straße Steinberg da in Hildesheim Ochtersum nicht gibt. Fand immer nur „Am Steinberg“ – ich konnte auch gar nix anderes eingeben *grummel* Zum Glück hatte ich mir ja auch noch morgens bei Google einen Fahrplan ausgedruckt. Den letzten Kilometer musste ich dann nämlich nach dem Plan fahren, weil das Navi die Kupferschmiede nicht haben wollte Das Restaurant liegt mitten im Wald. Ich dachte wirklich, ich bin voll falsch – aber so ganz am Ende der Teerstraße lag dann der Gasthof an einem Wildgehege. Ich war logischerweise auch fast die Letzte der eingeladenen Gäste. Florian wartet schon vor dem Gasthof auf mich. Als die letzten 2 Gäste auch da waren, wurde mit Sekt angestoßen und dann durfte man das Buffet unsicher machen. War ein lustiges Essen und wir hatten alle unseren Spaß. Nach dem Essen haben wir noch einen langen Spaziergang im Wildgehege gemacht und uns dabei weiter nett unterhalten. War ein sehr schöner Tag dort.
Um 15 Uhr war dann Aufbruch nach Hause. Um 16.30 Uhr stand ich in der Garage. Um 17 Uhr war ich bei Björt und Svandis. Habe sauber gemacht, und geschmust. Björt mitgenommen, longiert – bißchen Seitengänge, verfolgen gespielt (was Björt nicht so sehr mag, aber es wird immer besser) und hin und her gejoggt. Mit Svandis auch Longe – und ganz viel Verfolgen gespielt – weil Svandis das total toll findet. Natürlich auch bißchen hin und her gejoggt.
Da es da schon 18 Uhr war, konnte ich gleich füttern.

Freitagabend – naja – so 17 Uhr – sind meine Mutter mit Björt und ich mit Svandis und Askja noch 30 Minuten spazieren gegangen. Das hat super geklappt und sowohl Pferde als auch Hund waren sehr zufrieden. Meine Mutter schnaufte etwas weil Björt ein ordentliches Tempo vorgibt – die halbe Stunde schnell laufen, das kann ich ganz gut ab, schnaufe aber auch etwas.
Freitagabend – so 20 Uhr halt – wollte ich bißchen TV gucken – doch davon bekam ich nicht so viel mit. Um 1.30 Uhr bin ich mal wach geworden, und ein Zimmer weiter gezogen.

Samstagfrüh: ich gucke raus, will füttern gehen: Alles Weiß!!!
Also dick eingemummelt und Pferde versorgt und ganz schnell wieder ins noch warme Bett gekuschelt. Bis 10 uhr weiter geschlafen. Langsam aufgestanden. Aber trotzdem drehte sich alles und der Kopf dröhnte. Ging nicht so toll.
Kirsten hatte keine Zeit, Thomas ging nicht ans Telefon. So habe ich nach dem Mittagessen den Stall gemistet, Ponys geputzt und dann mit Svandis die Rütli-Runde geritten. Hat sie prima gemacht. War begeistert von meinem Ponylein.
Mit Björt bin ich dann durchs Dorf geritten und auch sie ging auch prima.
Obwohl es erst 17 Uhr war, musste ich schon füttern. Dann schnell umziehen und um 18 Uhr waren wir bei meinem Onkel zum Geburtstag eingeladen. Mein Bruder und Co. kamen auch – und da die noch zu einer Geburtstags und Hauseinweihungsparty weiter mussten, haben sie Tim uns mitgegeben. Nach der Geburtstagsfeier habe ich nochmal bei den Pferden geguckt. Wasser war noch ok und Heu hatten sie auch noch.

Montag habe ich früh Feier“abend“ gemacht und bin zum Friseur. Muss ja mal wieder (fast) ordentlich auf dem Kopf aussehen. Dann noch bißchen einkaufen, so Kleinigkeiten die man in diversen Lädchen im örtlichen Shoppingtempel findet. 2 Bücher noch dazu, so sind die Winterabende auch etwas ausgefüllt

Naja, dann bin ich so um kurz vor 15 Uhr mit Svandis losgeritten. Straße lang zum Rütli rauf, den steilen, verschneiten Berg runter habe ich geführt. 3 Jungs mit Schlitten waren auch am Berg. Svandis guckte ziemlich, blieb aber ganz cool. Hat nix gemacht, wenn die an uns vorbei geschrabbelt sind.
Südweg runter hat sie doch arg gerutscht. Da fing es irgendwie an zu überfrieren. Svandis bekam ihr Deckchen über, weil sie doch bißchen geschwitzt hatte.
Mit Björt bin ich dann auch losgeritten. Die rutschte schon etwas beim Südweg hochgehen. Es wurde immer glatter. Die Pfützen am Straßenrand zogen sich beim zugucken zu. Bißchen gruslig war es Björt dann an den Baustellen, da die da gerade am zusammenpacken waren und LKWs starteten usw. Aber wir blieben auf den Beinen. Björt ging sehr fein und wirklich artig. Kein Gezerre, kein Gezeter.
Als ich wieder daheim war, sind meine Eltern zu meinem Bruder gefahren – bzw. gerutscht. Haben extra gewartet, das ich heil wieder daheim war.