Montag habe ich früh Feier“abend“ gemacht und bin zum Friseur. Muss ja mal wieder (fast) ordentlich auf dem Kopf aussehen. Dann noch bißchen einkaufen, so Kleinigkeiten die man in diversen Lädchen im örtlichen Shoppingtempel findet. 2 Bücher noch dazu, so sind die Winterabende auch etwas ausgefüllt
Naja, dann bin ich so um kurz vor 15 Uhr mit Svandis losgeritten. Straße lang zum Rütli rauf, den steilen, verschneiten Berg runter habe ich geführt. 3 Jungs mit Schlitten waren auch am Berg. Svandis guckte ziemlich, blieb aber ganz cool. Hat nix gemacht, wenn die an uns vorbei geschrabbelt sind.
Südweg runter hat sie doch arg gerutscht. Da fing es irgendwie an zu überfrieren. Svandis bekam ihr Deckchen über, weil sie doch bißchen geschwitzt hatte.
Mit Björt bin ich dann auch losgeritten. Die rutschte schon etwas beim Südweg hochgehen. Es wurde immer glatter. Die Pfützen am Straßenrand zogen sich beim zugucken zu. Bißchen gruslig war es Björt dann an den Baustellen, da die da gerade am zusammenpacken waren und LKWs starteten usw. Aber wir blieben auf den Beinen. Björt ging sehr fein und wirklich artig. Kein Gezerre, kein Gezeter.
Als ich wieder daheim war, sind meine Eltern zu meinem Bruder gefahren – bzw. gerutscht. Haben extra gewartet, das ich heil wieder daheim war.