Letzte Woche immer häufiger ziemliche Kopfweh, bishin zum Mageninhalt loswerden und tränende Augen. Im Büro reißt man sich zusammen, und daheim ?? Naja.. Mir war jedenfalls nicht so gut.
Freitag auch nichts mit den Pferden gemacht – wegen lang arbeiten, Mutters Geburtstag und schlecht Wetter.

Samstag auch so schick schlechtes Wetter. 🙁
Die Eltern haben den Wohnwagen gepackt und ich hab irgendwie rumgerödelt. Zu tun hatte ich immer was – aber was genau kann ich nicht mal sagen. Am längsten benötigte ich für Vaters Digi-Camera. Die Bilder auf seinen PC ziehen und dort etwas sortieren (über 500 Bilder, von April/Mai bis jetzt) – dann das ganze noch bei mir auf externe Festplatte speichern. Und wo ich schon mal dabei war, habe ich meine Bilder auch auf der externen Platte gesichert. Abends um kurz vor 20 Uhr noch mit meiner Mutter zu Oma ins Krankenhaus.

Sonntagfrüh um 5.50 Uhr sind meine Eltern vom Hof gefahren. Beinahe hätte mein Vater den Wohnwagen noch an unseren Zaun geschrammt, doch es ging nochmal gut.
Wo ich schon mal unten war – gleich zu den Pferden und dort gefüttert und abgeäppelt, war sowieso normale Frühstückszeit für die Pferde. Ich bin dann nochmal ins Bett, da ich die Nacht kaum geschlafen hatte, wegen der Kopfweh. Mit entsprechenden Mittelchen bin ich am Morgen aber noch gut weggeschlummert.
Gegen Mittag kam dann kurz Marion mit Birthe vorbei – Hänger angucken und Hufschuh leihen. Ich habe meinen Pferden denn frisches Wasser gebracht und nochmal den Stall gesäubert. Björt durfte etwas auf die Wiese und Svandis wollte auch so gern. … Plötzlich kann sie sich dann bewegen.
Gegen 14 Uhr kamen Thomas und Co, Marieles Reitsachen holen, weil die Klassenfahrt auf einen Isländerhof machen. Als die vom Hof waren, tränten meine Augen schon wieder, weil die Kopfweh nicht weggegangen waren morgens. So habe ich mich etwas hingelegt (ohne Medikamente) Kurz nach 16 Uhr kläffte Askja ganz furchtbar – mein Bruder war gekommen. Ich blieb denn auf – bin mit Björt und Askja die Hausrunde verkehrt herum geritten. So ging das auch einigermaßen, außer das Björt immer nur laufen wollte und Askja eher auf dem Schnuppertrip war. Mit Björt habe ich anschließend auch noch etwas mit dem Hänger geübt. Nach 2 mal einsteigen und wieder rausgehen ließ ich es aber auch gut sein. Macht sie fein.
Mit Svandis habe ich es auch geübt. Das es mit ihr schwieriger wird war mir klar, da sie zuletzt vor 6 Jahren Hänger gefahren ist. Aber immerhin stand sie mit den Vorderbeinen auf der Rampe, bzw. im Hänger – nur ganz rein wollte sie nicht. Nachdem wir drei mal fast drin waren – und Marion wieder kam um die Hufschuhe zu bringen, habe ich dann mit Svandis und Hänger aufgehört. Naja, stattdessen habe ich den kleinen fuchsfarbenen Schreihals dazu geholt und wir sind nochmal zu unserem Wäldchen und zurück gelaufen.
Schwupp die Wupp war es auch schon kurz vor 19 Uhr – Pferdeabendbrot-Zeit. Also alle versorgt und langsam knurrte mein Magen auch. So hab ich auch etwas gegessen, bin dann aufs Sofa umgezogen und wollte TV gucken. Was da lief bekam ich nicht so mit – erst als Askja gegen halb zwölf mal dringend raus wollte – da wurde ich dann wieder bißchen wach.

habe ich heute gehabt!

Was lange dauert wird endlich gut. Heute bekam ich meinen langersehnten Pferdehänger.
Kaum auf dem Hof und abgestellt, habe ich (nach intensiver Inspektion der Neuerwerbung) Björt geholt und mal verucht ob sie in den Hänger geht. Erst durfte sie schnuppern und den Hänger einmal umrunden um das ungewohnte Ding in Augenschein zu nehmen. Auch an der Laderampe durfte sie schnuppern. Nach kurzem Zögern folgte sie mir im ersten Versuch in den Hänger. Da sie nun (fast) 4 Jahre keinen Pferdehänger mehr von innen gesehen hat, wurde sie ausgiebig für ihren Mut gelobt.

Mit Svandis bin ich nur zweimal um den Hänger herum gelaufen und habe sie schnuppern lassen. Mit ihr will ich das mal in Ruhe, ohne Regen, probieren. Sie war 1,5 Jahre alt, als sie zuletzt im Pferdehänger stand. Nun ist sie 7. Mal abwarten, wie sie auf den Hänger reagiert, wenn sie rein soll.

Das Reiten fiel mal wieder aus. Zu viel zu tun und keine Zeit.
Morgens Stall misten und im Keller klar schiff machen.
Dann nach dem Mittag schnell Pferde versorgen … Svandis stand hinten links so komisch. Entlastete nur, wollte nicht auftreten. Am Sprunggelenk war eine kleine offene Stelle. Hat sich im Sand wohl beim liegen/aufstehen geratscht. Also mit EM ausgewaschen, trocknen lassen und Blauspray drüber.
Dann mussten wir auch zur Geburtstagsfeier meines Neffen. Askja durfte auch mit. Tim freute sich riesig über die Geschenke. Nach Kaffee und Kuchen haben wir einen Spaziergang gemacht, dann durfte Tim schon den kleinen Lego Erdschieber zusammenbauen. Das ging ohne Hilfe ganz schnell.. *staun* Nach dem Abendessen sind wir heim.
20 Uhr war ich bei den Pferden zum Füttern.
Svandis belastet hinten links noch immer nicht. :-((
Dafür tritt sie nun vorn gut zu.

Freitag nach der Arbeit einkaufen. Hab ich irgendwas verpasst? Warum war der Parklatz überfüllt, abends um 17.30 Uhr? im Getränkemarkt gab es auch nicht mehr „meine“ Wassersorte – so das ich eine andere Mediumsorte nehmen musste. Alles doof.
Für Sahne und Obst und Gemüse musste ich in den Supermarkt rüber. FDP und CDU hatten ihre Werbestände direkt vor dem Markteingang postiert, so das man ihnen keinesfalls entgehen konnte. Die FDP köderte die Wähler mit Muffins… ich mag Muffins nicht gern – verloren! Hab auch keinen genommen.

Um 19 Uhr bin ich endlich mit Björt losgezogen. Björt war nicht so gut drauf. Erst ganz zum Schluss, kurz vor zu Hause wurde sie schneller. War also ein recht entspannter Ritt. Mit Svandis bin ich nicht mehr gelaufen.

Am frühen Abend kamen Thomas und Mariele . Hinterhufe bei Svandis bekleben. In der Hoffnung, das sie dann insgesamt besser geht. Das Ausmessen der Schuhe, Klebekragen anbringen und so dauerte wieder ein bißchen und leider stand Svandis nicht so ruhige wie Freitag zuvor bei den Vorderhufen. Aber auch die Hinterhufe haben nun Hippo Blue/Glue on. Hinten tritt sie damit auch ganz gut und normal zu. Beim Probelaufen trat sie vorn und hinten gleichmäßig in einer Spur, ganz gerade. Hat uns sehr gefallen. (So geht sie im Paddock leider nicht)
Björt wurde gesattelt, Mariele rauf, 1x um die Heuwiese gelaufen mit den beiden Pferden. Und dann war es wieder kurz vor 20 Uhr und Mariele hätte schon längst im Bett sein sollen.