Start in den November

Heute morgen wollte ich Lotto spielen, aber bevor ich losfuhr, erinnerte mein Vater mich an Feiertag in NRW – also wird das nichts mit 12 Millionen Lottogewin. Schade aber auch.
Dafür haben wir unseren Miststreuer soweit fertig gemacht, das wir theoretisch Mistfahren könnten. Muss nur mal ein paar Tage kühl und trocken sein.
Mein Vater hat anschließend auf unserem Hof nun das provisorische Bändertor durch eine richtige Absperrung ersetzt. Sieht besser und ordentlicher aus.
Svandis und Björt habe ich die Nutzung der Absperrung dann am Beispiel erklärt. Sie fanden das auch ok so und machten kein bißchen Stress.
Mit Björt bin ich dann (im leichten Misselregen) durch Oberbecksen geritten.
Sie ging nett und schön am Zügel. Bis zum Berg zu den Schafwiesen. Da hatte ich wieder alle Hände voll zu tun, sie im Schritt um die Ecke zu bekommen, bis man den Berg einsehen kann. Als klar war das niemand von oben kommt, durfte Björt auch laufen. Nach dem ersten Auspowern lässt sie sich auch gut reguliern, so das wir ganz entspannt im Schritt heim gehen konnten – sogar auf dem Feldweg neben Gabis Großpferden.
Mit Svandis bin ich dann auch los. Habe sie gesattelt und bin aufgestiegen. Svandis war ganz erstaunt das sowas geht. Blieb erstmal stehen. So nach dem Motto „was soll das?“ An den Silagerollen vorbei – heut mal ohne Bocken – bis ans Ende unserer Heuwiese. Da wollte Svandis dann umdrehen und wieder heim – reicht doch. Aber sie musste weiter. Oben am Feldweg hatten wir dann wieder das Problem ‚gucken, aber nicht gehen – und schon mal pauschal nicht rechts zur Straße gehen‘ 4 mal rückwärts gehen, drei Kringel und 2 Buckler später ging sie aber lieb den Feldweg zur Straße lang. Auf dem Seitenstreifen gings zum Südweg, da bin ich abgestiegen und habe runtergeführt. Soll fürs erste reichen. Hat sie fein gemacht. Und gehumpelt hat sie kein bißchen. Ist richtig gut zugetreten.

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