Samstagvormittag haben wir den Wohnwagen aus dem Schuppen geholt und auf dem Hof aufgebaut, damit der sauber gemacht werden kann und soweit vorbereitet wird. Mein Bruder und Familie fahren Ende der Woche damit von dannen.
Als der Wohnwagen auf dem Hof stand, und alles soweit fertig war, das mein Vater daran rumbasteln konnte, habe ich den Ponystall gemistet. Die zwei sauen da vielleicht rum, das ist nicht schön. Aber eine Forke halten, das tut in der linken Hand schon noch arg weh. Also wieder nur immer ganz wenig aufgesteckt und die Schubkarre nicht zu voll. Dauert dann immer alles so lang.
Anschießend Bohnen pflücken… Ich weiß gar nicht, was meine Mutter mit so vielen Bohnen will. Davon kann man sicher ganze Kompanien verpflegen. Ab und zu mal Bohnen ist ja okay, aber das reicht für 1 Jahr jeden Tag Bohnen.
So gegen 18 Uhr habe ich mich zum gerade richten auf Svandis geschwungen. Nur schnell Feldweg hoch und Straße lang bis zum Backsweg und da umgedreht und wieder heim. 10 Minuten. Svandis war auch recht anständig – aber sehr lauffaul.
Mit Björt den Südweg hoch – da schoß sie schon im Galopp ab – das lange rumstehen bekommt ihr nicht, mit Sidepull hatte ich aber kaum Chancen zurück zu halten. Bis zum Backsweg ging sie dann ihren Zackelschritt. Da umgedreht – und prompt wollte das Biest Richtung Heimat losrennen. Man konnte kaum so schnell reagieren wie das passierte. Aber ich griff zu (habe auf den Finger acht gegeben, der wurde nicht gequetscht) Björt musste nochmal zur Kreuzung und da 2-3 Kringel gehen und als der Kopf mal wieder runter ging bekam sie etwas Zügel und durfte nach Hause zackeln. Jedoch nicht traben/tölten oder so…
Samstag abend von 19.30 bis 0.00 Uhr war ich bei meinem Neffen Babysitten. *gähn*
Tim hat geschlafen… ich konnte auf dem Sofa nicht so gut liegen – also nicht wirklich geschlafen.