Bewegung

Nachdem der Hufschmied letzte Woche wieder alles fein bei den Pferden in Ordnung gebracht hat, bin ich – sofern das Wetter und die Arbeit es zuließen – auch mit den beiden losgewesen. Letzte Woche Sonntag mit Björt die normale 30 Minuten Runde, dann mit Svandis nur so 15 Minuten. Montag habe ich dann die kleine Runde über den Feldweg mit Björt als Handpferd neben Svandis zurück gelegt. Das hat prima geklappt. Schade, das ich Björt nicht dazu überreden kann, das sie Svandis als Handpferd mitlaufen lässt.
Leider kam ich den Rest der Woche nicht mehr zum reiten. Aber wenigstens beim Füttern etwas massieren und putzen, das ist immer drin.
Gestern bin ich dann wieder mit Björt die halbe Stunde „Hausrunde“ geritten und mit Svandis wieder die Feldwegrunde – aber allein, ohne Björt. Hat auch mit beiden sehr viel Spaß gemacht, auch wenn wir nass geworden sind.

Heute habe ich am Nachmittag, zum ersten Mal dies Jahr, den Hänger hinter den Yeti gehangen und die Pferde eingeladen. Ich bin immer wieder begeistert, wie klasse die 2 in unseren Hänger gehen. Als wenn sie es täglich mehrfach machen, und nicht nur mal so sporadisch. Wir sind auch gut zum Reitplatz gekommen. Obwohl am Bonneberger Sportplatz die Autos sogar in 2er Reihen auf der Straße parkten!!! Ordnungsamt wo bist du, wenn man dich braucht!?!
Auf dem Platz durften Björt und Svandis zunächst wieder frei laufen, sie waren aber mehr am Gras neben dem Reitplatz interessiert.
Svandis habe ich als erstes geärgert. Doch leider ging sie auf dem weichen Teppichschnitzelplatz nicht so gut wie ich gedacht habe. Da tritt sie (mit ihren Schuhen) auf Asphalt besser zu, als dort (barfuß) auf den weichen Schnitzeln.

Doch nach ein bißchen Einlaufen sah es nicht mehr ganz so schlimm aus, und fühlte sich von oben auch beinahe okay an.
Björt war doch etwas motivierter als Svandis und hat schön mitgearbeitet, als sie dran war. Natürlich wollte sie auch wieder ordentlich Gas geben, was auf dem kleinen Platz recht ungünstig ist, doch sie hat heute sehr schnell „nachgegeben“ und war fein über Gewichtshilfen zu lenken. nach dem Reiten durften beide dann noch frei laufen und wälzen – was sie auch genossen haben.
Wieder in den Hänger und heim fahren. Auch auf dem Winterberg haben sie beim Einsteigen kein bißchen gezögert. So soll es sein. Daheim gab es als erstes wieder Heu zu knabbern, und später durften sie noch eine halbe Stunde auf die Wiese. Nun ist Feierabend.

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