zweiter Tag allein

Die Eltern sind nun in ihrem wohlverdienten Urlaub. Leider bekomme ich dieses Jahr nicht zeitgleich frei, da ein Kollege noch im Urlaub ist.
Askja geht eine Woche von morgens 7 bis Nachmittags 17 Uhr zu Onkel und Tante als „Pflegestelle“ Heute früh freute sich der Hund wahnsinnig, das sie mit Autofahren durfte. Die neue Autositz-Schondecke ist auch klasse. Askja freute sich auch doll, als sie am Triftensiek aussteigen durfte. Aber als ich mich wieder ins Auto gesetzt habe, schwupp, war sie auch wieder im Auto. Nee, nee, nee – so geht das nicht. Tante musste sie dann festhalten. Am Nachmittag beim Abholen freute sich mein Hundchen sehr, das ich sie nicht vergessen habe. Alle anderen waren abgeschrieben, als Askja den Yeti sah/hörte. Sie wollte nur noch heim.
Seitdem weicht sie mir nicht von der Seite. Die Pferde freuten sich auch mich zu sehen. Wasser und Heu hatten sie noch – alles fein. Björt und Svandis auf die Wiese geschickt, rein ins Haus. Schnell umgezogen und etwas gegessen (hoch leben die Tütensuppen) und dann bei den Pferden aufgeräumt und abgeäppelt. Schnell noch eine Plastikplane über das vom Hagel zerdepperte Tomatenhäuschendach gezogen und befestigt. Hält, passt schon so halbwegs. Pferde gefüttert und geputzt. Björt forderte sich eine kleine Massage und als Svandis das sah, wollte sie auch. Sind ja ein bißchen verwöhnt die zwei.
Den gröbsten Dreck der Maler habe ich im Stall auch schnell noch weggefegt und weggewischt. Einmachgläser noch in den Yeti gepackt. Meine Tante ist am Birnen einkochen, da braucht sie Nachschub an Gläsern. Bringe ich ihr morgen mit, wenn ich den Hund wieder abliefere. Danach war es auch schon wieder fast 20 Uhr – Feierabend.

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