Nachmittagsausflug

Gegen Mittag hat es tatsächlich etwas geregnet. Aber nur sehr kurz und nicht sehr viel. Danach war die Luft aber nicht mehr so schrecklich. So habe ich das Auto und den Hänger startklar gemacht, die Pferde geschrubbt und fix verladen. Hänger auf, Ponys loslassen – drin. Keine Probleme 🙂 Die 15 Minuten Fahrt zum Reitplatz waren auch okay. Nur am Bonneberger Sportplatz, die ganzen Fussballer, parken die Straße immer zu. Auf dem Reitplatz durften die Pferde erst wieder laufen und spielen. Björt nutzte den Teppichschnitzelplatz wieder zum ausgiebigen Wälzen. Svandis suchte lieber, ob in den Schnitzeln irgendwo ein Leckerchen vergraben ist. Nach 10 Minuten umherlaufen habe ich Svandis gesattelt und bin mit ihr 20 Minuten geritten. Da sie ja so gut wie keine Muskeln mehr hat und noch weniger Kondition, war Svandis danach sehr nassgeschwitzt. Björt kam als nächstes an die Reihe. Mit ihr dann etwas länger und nicht nur Schritt geritten. Leider wurde die Luft immer drückender und es sah gewaltig nach einem erneuten Gewitter aus. Björt war nach 35 Minuten so nassgeschwitzt und am Schnaufen, das ich lieber Schluss gemacht habe. Während ich Sattel und Trensen wieder im Hänger verstaut habe, nutzten Björt und Svandis die Zeit um sich nochmals ausgiebig, genüsslich zu wälzen. Die Pferde wieder in den Hänger schicken war (wie immer) kein Problem. Als wir die Pferde daheim ausgeladen haben, war es im Hänger wie Sauna – obwohl die Plane nicht zu war. Man, haben wie beiden geschwitzt. Haben sich im Paddock auch gleich wieder gewälzt. Ich habe den Hänger dann doch ausgespritzt, damit der salzige Schweiß nicht so in den Seitenwandpolstern klebt, bzw an der Trennwand.
Das drohende Gewitter kam dann doch nicht, nur noch ein paar ganz wenige Regentropfen kamen runter. Die Luft war wieder zum zerschneiden, und entsprechend grummelt mein Kopf seit dem späten Nachmittag.
Beim abendlichen Füttern habe ich die Pferde nochmal durchgeschrubbt, damit der getrocknete Schweiß runter kommt.
und dann war Feierabend.

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