Samstag früh haben wir ab 9.30 Uhr die Kartoffeln aus dem Garten gebuddelt. Furchtbar! Nass und „bäh“ – ich hab mir Handschuhe angezogen, mache ich sonst nie, aber das war mir zu matschig. Und dann auch so viele faule Kartoffeln und auch so viel Unkraut, das beim Rausrupfen elend schmiert und riecht. Das kriegt man nie von den Fingern ab – also Handschuhe.
Björt und Chico waren von kurz nach 9 bis 10 Uhr auf der Wiese. Mit der ersten Reihe Kartoffeln waren wir um 12 Uhr fertig. Hat schrecklich lang gedauert.. In der Pferdeklinik in Röntorf ist Samstag und Sonntag nur von 11 bis 12 Uhr Besuchszeit, also konnte ich in unserer Südweg Mittagspause nicht hindüsen. Kurz nach 13 Uhr bis 15.30 Uhr haben wir dann die 2te Reihe Kartoffeln ausgebuddelt. Keine gute Ernte, ich finde das es sehr wenig ist.
Nach einer Kaffee/Kuchenpause hat mein Vater Unkraut todgespritzt und Laub geharkt. Ich habe die 2 Ponyweiden von Pferdeäppeln befreit, so das wir nächste Woche die eine Wiese auch nachmähen können. Auf der anderen Wiese können die Pferde noch weiter fresen. Björt und Chico waren dann nochmal von 15 bis 17 Uhr auf der Wiese. [singlepic id=297 w=320 h=240 float=center]
Um 17.30 Uhr habe ich mir Björt geschnappt und bin die kleine Hausrunde geritten. Chico ruft noch immer sehr hinter uns her. Aber er bleibt lieb im Paddock. Nur eben dieses Rufen der Ponys…
Nach dem fixen Ausritt (nachdem der Shettyhengst hinter uns her wollte war es noch fixer) bin ich mit Björt und Chico 10 Minuten spazieren gegangen. Die beiden gehen genau so schön mit mir Spazieren, wie Björt und Svandis. Handpferdreiten klappt aber auch nicht mit Chico. Björt mag es nicht, wenn ein ungerittenes Pferd neben ihr gehen soll. Geh ich halt spazieren…