Bioresonanz

Anke war Samstagfrüh da, weil ich Wurmkur geben musste. Damit Svandis nicht gleich wieder einen Reheschub durch Chemie bekommt (wie nach der Impfung) wollte Anke eine „Direktausleitung“ machen. Hat also einen Wurmkurrest in ein Testgefäß gemacht und die „Frequenzen“ mit ihrem Bioresonanzgerät gemessen und Svandis damit solange „konfrontiert“ (???) Bis diese Resonanzfrequenzen nicht mehr auffällig waren. Das dauerte etwas über eine halbe Stunde… Anke meinte, bei Ihren war das in 5 Minuten erledigt, wäre ein Zeichen, das Svandis auf Medikamente sehr übel reagiert. Anschließend hat sie noch 10 Minuten ein Entgiftungsprogramm laufen lassen.
Bevor Anke kam, war ich 20 Minuten mit meinen 3 Damen (Askja mitgerechnet) allein spazieren. Hat gut geklappt und Svandis ging gut mit. Ich war gerade oben auf der Wölpke, als Anke angefahren kam. Also heimgelaufen und so konnte Anke Svandis in Bewegung sehen. Sie meinte, wenn man sie so mitlaufen sieht geht Svandis total unauffällig. Tritt gleichmäßig und belastet alle Beine gut. Wer sie so an der Hand sieht würde wahrscheinlich fragen „warum reitest du nicht?“
Morgens nach dem Aufstehen sind die ersten Schritte aber Mist – und auch die ersten Meter im Paddock oder beim Spazierengehen sind nicht schön gleichmäßig. Darum reite ich nicht…

Samstagnachmittag bin ich wieder mit Björt losgezogen. Björt war total goldig. Sidepull am ganz langen Zügel im Schritt, wirklich entspannt – naja, bis zur Borstenbachbrücke. Da hat es wieder „klonk“ im Kopf gemacht und der Tunnelblick .. Ab die Berge hoch. Mit „ohne Gebiß“ keine Chance. Wenn sie sich dann ausgekollert hat, ist sie wieder furchtbar lieb und geht am langen Zügel. Und nach dem Galopp kommt immer ein fantastischer Tölt auf dem Feldweg. Das ist so prima. Das kleine Pferd macht wirklich immer mehr Spaß

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