Wintereinbruch – Teil 2

Nachdem es nichts geworden ist, mit Orri abholen – verbrahcte ich den Samstagvormittag mit Stallmisten. Nach dem Mittagessen, dann musste ich noch etwas einkaufen…
Naja – anschließend Ponys geschrubbelt, habe Kirsten gefragt ob sie Zeit hat, aber ging nicht. Musste für ihren Sohn einen Vulkan basteln und mit ihm Hausarbeit zu Vulkanen machen.
Also habe ich Björt gesattelt und bin mit ihr die Hausrunde geritten. Björt wieder sehr fix. Aber allein kann sie ihr Tempo gehen, und dann ist sie glücklich. Ein für ihre Verhältnisse lockerer Zügel, und sie durfte so viel gucken und schnuffeln wie sie wollte. Ab der Borstenbachbrücke bis zum Waldausgang durfte sie dann Tempo machen und Feldweg ganz „lieb“ im Schritt nach Haus. Oh ja, sie hätt schon gern. Aber mir war das zu nass und zu rutschig da auf dem Weg mit dem leicht antauendem Schnee. Dann regte sie sich wieder an den Silagerollen unseres Nachbarn auf. Bzw. sie wollte nicht vom Schneebedeckten Wiesenweg auf unseren abgetauten Hof gehen. Hat sie sich wieder angestellt. Gut das sie nicht steigt oder wirr im Kopf losrennt. Doch sie wollte nicht auf den Hof. So nach ca 5 Minuten rumstehen und immer wieder hinreiten und ihr sagen, jetzt aber… da ging sie dann auf den Hof.

Anschließend nahm ich Svandis mit. Sidepull auf Pony und ich mit Aufsteighilfe ohne
Sattel auf Svandis. Südweg hchgeritten und 200 m Straße lang. Dann abgestiegen und die restliche Hausrunde geführt. So hatte ich 35 Minuten Spaziergang mit Svandis. Sie guckte sich die ganzen Baustellen am Backsweg und an der Autobahn sehr genau an. Lief aber sehr cool hinter mir her. Auch Autos und Motorroller ließ sie heute leben. Vielleicht hätte ich doch reiten können. Aber ich war mir unsicher, darum lieber Spaziergang. Der war schön und sie ging prima mit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert