Sonntag um 7 gefüttert, weitergeschlafen bis 11… Nach dem Essen versucht Kirsten zu überreden, aber da war Familie angesagt,
Thomas hatte leider auch keine Zeit.
So machte ich mir dann Svandis startklar. Bin mit ihr durchs Dorf geritten. Hat sie auch prima und ganz anständig gemacht. Als wir allerdings am Borstenbach waren, fing es an zu schütten und auch Blitz und Donner. Svandis war noch nie mit mir im Gewitter unterwegs. Entsprechend aufgeregt war sie. Der erste Donner ging noch, aber beim zweiten Stieg sie. Dann kam uns auch noch ein Auto entgegen – da war alles zuende. Mit meinem kaputten Finger konnte ich das nicht halten. Bin abgestiegen (freiwillig) und habe geführt. Eine kurze Strecke bin ich dann noch geritten, damit sie merkt, das Gewitter nicht schlimm sind – aber so auf freiem Feldweg und mit immer mehr Regen und noch mehr Donner – sie war mir zu nervös. Ich bin lieber auf Nummer sicher gegangen und habe heim geführt.
Dann erstmal den Schauer abgewartet und so kurz vor 19 Uhr bin ich dann mit Björt nochmal 30 Minuten weggewesen (trocken) kaum wieder daheim, der nächste Regen.
Abends Fußball geguckt und Brief geschrieben – um 23 uhr ins Bett gegangen und konnte nicht schlafen. Heut nacht wird bestimmt noch schlimmer.