rumstehen

…bekommt gerade Svandis scheinbar überhaupt nicht.
Am Nachmittag um kurz vor 16 Uhr wurden die Pferde geputzt und wieder zuerst Svandis gesattelt. Da es nun schon „spät“ war und ich gern beide bewegen wollte entschied ich mich für Svandis nur zu unserer Mini-Runde.
Das Drama fing schon an, weil unser Nachbar 2 Silagerollen quer über unseren Hof transportierte. Sie steigerte sich noch etwas, als sie den matschigen Feldweg langgehen sollte – und auf der Straße entfaltete Svandis dann fast ihr ganzes Können. Zumindest buckelt und steigt sie unter mir nicht mehr, das habe ich im Griff. Doch immer dieses stehenbleiben und rückwärtsgehen, wenn ihr etwas nicht passt – das bringt mich noch auf die Palme. Als dann auch noch ein ziemlich altes Mofa mit einem noch älteren Fahrer angefahren kam, bin ich lieber gleich abgestiegen. Erst war Svandis artig, doch plötzlich stellte sie sich quer auf die Fahrbahn und statt das der Mofa-Fahrer wartet bis ich sie wieder anders ausrichte, fährt er vorbei. Da hat Svandis doch glatt nach ihm ausgeschlagen! Zum Glück war er vorbei und weg – aber ich war doch geschockt und hab sie ziemlich ausgeschimpft. Sie musste dann noch auf der Straße etwas „Gehorsam“ demonstrieren – stehenbleiben, Rückwärts (wenn ich es will) usw….
Mit Björt bin ich dann auch noch losgeritten. Die war so lieb, als hätte sie die ganze Woche jeden Tag gearbeitet. Das war richtig entspannend.

Abends wurde ich dann von Marion zum Essen gehen abgeholt. Wir luden unterwegs auch noch eine Freundin ein. Und so waren wir von ca 20 Uhr bis 22 Uhr beim Chinesen/Thailänder „Ta Wan“ in Bösingfelde. War wieder ganz toll und das Essen schmeckt klasse.
Das war dann ein schöner Tagesabschluss

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