Am Mittwochvormittag habe ich dann die ersten Möhren in Einweckgläser verpackt und in die Einkocher gestellt. Nebenbei wieder neue Möhren ausgebuddelt, gewaschen und angefangen zu schrabben. Auch Mittwochnachmittag kam Kirsten und wir haben nochmals Verladetraining gemacht.
Svandis ging auch wieder auf den Hänger – zwar mit sehr vielen Möhren als Lockmittel, doch schon zügiger als Dienstag.
Donnerstag wieder Möhren, Möhren, Möhren… Zwischendurch noch zum Kappenberg gefahren und dort nach dem Rechten geguckt. Tomaten konnte ich dort auch ernten… Weia – wir haben auch so viele. Könnte mich nur von Möhren und Tomaten ernähren. *g*
Am Donnerstagnachmittag bin ich kurz mit Björt die Hausrunde geflitzt.
Askja musste jedoch diesmal daheim bleiiben. Wollte Björt mal toben lassen, das geht mit Askja nicht. Mit Svandis bin ich noch um die Heuwiese gelaufen. Donnerstag war „Hängerfrei“

Heute war schon der 2te Urlaubstag. 🙂
Montag habe ich im Haus gewuselt und Wäsche und so gemacht, und Abends mit beiden Pferden wieder „Hänger geübt“ Björt macht das prima – gestern funktionierte das sogar mit allein reinschicken.
Svandis war Montag immerhin schon mit den Vorderhufen im Hänger und mit einem Hinterhuf auf der Rampe – das 3x – ich ließ es gut sein. Will es ihr nicht vermiesen.
Montagsabends gehe ich nun wieder Englisch lernen. Man muss irgendwie im Training bleiben. Nach dem Englisch war ich noch fix einkaufen – gut das der Supermarkt bis 22 Uhr auf hat. 🙂

Heute morgens viel Umherfahrerei. Viele Besorgungen zu erlediden. Zu Oma ins Krankenhaus – der gehts wieder gut 🙂 Nach dem Krankenhausbesuch ging es Getränke kaufen, dann zum Triftensiek, dort nach dem Rechten sehen und wieder heim.
Ich war auch bißchen liebe Tochter.
Wie sagt schon Helge Schneider: „Tu ma die Möhrchen…“
Und meine Mutter hat das auch gesagt. Also nach dem Mittagessen in den Garten und einen großen Korb Möhren ausgebuddelt, gewaschen, und knapp die Hälfte mit Sparschäler „geschrabbt“. Die „Abfälle“ landeten im Pferdeeimer für die Monsterfütterung. So gegen halb fünf oder fünf kam Kirsten. Möhrchenarbeit unterbrochen. Pferde geschrubbelt, Einmal Südweg hoch, Straße lang, Feldweg runter – Svandis trat immer besser zu und ging auch immer munterer voran je länger sie ging. Dann haben wir den Hänger aufgemacht und einsteigen geübt. Björt problemlos wie immer. Svandis zunächst nicht – nicht mit mir. Habe dann von hinten getrieben und Kirsten stand vorn und „bettelte“, Nöö – Svandis wollte nicht. Aber….
Tu ma die Möhrchen….
Mit einer Spur aus Möhren und einer Kirsten die wahnsinnig jeden kleinen Schritt gelobt hat ging Svandis in den Hänger. Wieder raus und nochmal mit beiden Pferden zum Südweg laufen dort umdrehen und wieder zum Hänger. Svandis gleich voller Elan hinter mir her auf die Rampe und sobald die Hinterhufe mit auf die Rampe sollten blieb sie steif stehen. Dann klingelte auch noch das Festnetz Telefon – ich hingespurtet – Kirsten zu Svandis in den Hänger. Meine Tante meldete sich aus dem Urlaub – parallel zum Telefonieren legte ich wieder eine Möhrchenspur in den Hänger, Svandis ging brav Möhren knabbernd in das weiße Monstrum. Björt wollte auch, so das wie die Ablage der Sattelkammer als Möhrenstation nutzten und Björt und Svandis schmatzend nebeneinander im Hänger standen (und derbe von Kirsten gelobt wurden) Als erstes hat Kirsten dann Björt rausgeschickt, die das prima macht mit Rampe runtergehen und alles. Svandis hat den Sinn von gerade rückwärts noch nicht ganz verinnerlicht, aber auch sie macht das eigentlich prima. Morgen wird weiter geübt.
d.h. ich muss dann wohl noch ein paar Möhren ausbuddeln :-))

Letzte Woche immer häufiger ziemliche Kopfweh, bishin zum Mageninhalt loswerden und tränende Augen. Im Büro reißt man sich zusammen, und daheim ?? Naja.. Mir war jedenfalls nicht so gut.
Freitag auch nichts mit den Pferden gemacht – wegen lang arbeiten, Mutters Geburtstag und schlecht Wetter.

Samstag auch so schick schlechtes Wetter. 🙁
Die Eltern haben den Wohnwagen gepackt und ich hab irgendwie rumgerödelt. Zu tun hatte ich immer was – aber was genau kann ich nicht mal sagen. Am längsten benötigte ich für Vaters Digi-Camera. Die Bilder auf seinen PC ziehen und dort etwas sortieren (über 500 Bilder, von April/Mai bis jetzt) – dann das ganze noch bei mir auf externe Festplatte speichern. Und wo ich schon mal dabei war, habe ich meine Bilder auch auf der externen Platte gesichert. Abends um kurz vor 20 Uhr noch mit meiner Mutter zu Oma ins Krankenhaus.

Sonntagfrüh um 5.50 Uhr sind meine Eltern vom Hof gefahren. Beinahe hätte mein Vater den Wohnwagen noch an unseren Zaun geschrammt, doch es ging nochmal gut.
Wo ich schon mal unten war – gleich zu den Pferden und dort gefüttert und abgeäppelt, war sowieso normale Frühstückszeit für die Pferde. Ich bin dann nochmal ins Bett, da ich die Nacht kaum geschlafen hatte, wegen der Kopfweh. Mit entsprechenden Mittelchen bin ich am Morgen aber noch gut weggeschlummert.
Gegen Mittag kam dann kurz Marion mit Birthe vorbei – Hänger angucken und Hufschuh leihen. Ich habe meinen Pferden denn frisches Wasser gebracht und nochmal den Stall gesäubert. Björt durfte etwas auf die Wiese und Svandis wollte auch so gern. … Plötzlich kann sie sich dann bewegen.
Gegen 14 Uhr kamen Thomas und Co, Marieles Reitsachen holen, weil die Klassenfahrt auf einen Isländerhof machen. Als die vom Hof waren, tränten meine Augen schon wieder, weil die Kopfweh nicht weggegangen waren morgens. So habe ich mich etwas hingelegt (ohne Medikamente) Kurz nach 16 Uhr kläffte Askja ganz furchtbar – mein Bruder war gekommen. Ich blieb denn auf – bin mit Björt und Askja die Hausrunde verkehrt herum geritten. So ging das auch einigermaßen, außer das Björt immer nur laufen wollte und Askja eher auf dem Schnuppertrip war. Mit Björt habe ich anschließend auch noch etwas mit dem Hänger geübt. Nach 2 mal einsteigen und wieder rausgehen ließ ich es aber auch gut sein. Macht sie fein.
Mit Svandis habe ich es auch geübt. Das es mit ihr schwieriger wird war mir klar, da sie zuletzt vor 6 Jahren Hänger gefahren ist. Aber immerhin stand sie mit den Vorderbeinen auf der Rampe, bzw. im Hänger – nur ganz rein wollte sie nicht. Nachdem wir drei mal fast drin waren – und Marion wieder kam um die Hufschuhe zu bringen, habe ich dann mit Svandis und Hänger aufgehört. Naja, stattdessen habe ich den kleinen fuchsfarbenen Schreihals dazu geholt und wir sind nochmal zu unserem Wäldchen und zurück gelaufen.
Schwupp die Wupp war es auch schon kurz vor 19 Uhr – Pferdeabendbrot-Zeit. Also alle versorgt und langsam knurrte mein Magen auch. So hab ich auch etwas gegessen, bin dann aufs Sofa umgezogen und wollte TV gucken. Was da lief bekam ich nicht so mit – erst als Askja gegen halb zwölf mal dringend raus wollte – da wurde ich dann wieder bißchen wach.

habe ich heute gehabt!

Was lange dauert wird endlich gut. Heute bekam ich meinen langersehnten Pferdehänger.
Kaum auf dem Hof und abgestellt, habe ich (nach intensiver Inspektion der Neuerwerbung) Björt geholt und mal verucht ob sie in den Hänger geht. Erst durfte sie schnuppern und den Hänger einmal umrunden um das ungewohnte Ding in Augenschein zu nehmen. Auch an der Laderampe durfte sie schnuppern. Nach kurzem Zögern folgte sie mir im ersten Versuch in den Hänger. Da sie nun (fast) 4 Jahre keinen Pferdehänger mehr von innen gesehen hat, wurde sie ausgiebig für ihren Mut gelobt.

Mit Svandis bin ich nur zweimal um den Hänger herum gelaufen und habe sie schnuppern lassen. Mit ihr will ich das mal in Ruhe, ohne Regen, probieren. Sie war 1,5 Jahre alt, als sie zuletzt im Pferdehänger stand. Nun ist sie 7. Mal abwarten, wie sie auf den Hänger reagiert, wenn sie rein soll.

Das Reiten fiel mal wieder aus. Zu viel zu tun und keine Zeit.
Morgens Stall misten und im Keller klar schiff machen.
Dann nach dem Mittag schnell Pferde versorgen … Svandis stand hinten links so komisch. Entlastete nur, wollte nicht auftreten. Am Sprunggelenk war eine kleine offene Stelle. Hat sich im Sand wohl beim liegen/aufstehen geratscht. Also mit EM ausgewaschen, trocknen lassen und Blauspray drüber.
Dann mussten wir auch zur Geburtstagsfeier meines Neffen. Askja durfte auch mit. Tim freute sich riesig über die Geschenke. Nach Kaffee und Kuchen haben wir einen Spaziergang gemacht, dann durfte Tim schon den kleinen Lego Erdschieber zusammenbauen. Das ging ohne Hilfe ganz schnell.. *staun* Nach dem Abendessen sind wir heim.
20 Uhr war ich bei den Pferden zum Füttern.
Svandis belastet hinten links noch immer nicht. :-((
Dafür tritt sie nun vorn gut zu.