Mittwoch und Donnerstag hatten die Pferde teilweise frei, denn ich musste nach der Büroarbeit noch daheim den Rasen rundherum mähen. Mittwoch von 18 bis 19.30 Uhr und da verreckte mir der Mäher auf den letzten Metern, der Tank leer war und nichts neues für den 2Takter gemischt. Da hatte ich um die Uhrzeit aber auch keine Lust mehr zu. So hab ich das Donnerstag gemacht und die 2 kleinen Rasenflächen noch fix zuende gemäht. Außerdem bin ich eine ganz kleine Mini-Feldweg-Runde mit Björt ohne Sattel (mit Sidepull) geritten. Die war nur fix, weil mit Sidepull darf sie ja rumtoben. Was mit Svandis locker 10 bis 15 Minuten dauert, weil sie nur im Schritt schleicht, ist an solchen Tagen mit Björt in knapp 5 Minuten fertig. Aber sie darf das dann auch , sonst hätt ich eben satteln müssen oder zumindest die Trense benutzen. Aber für die Feldwegrunde bin ich dazu zu faul. Zumindest Svandis musste am Donnerstag aber nichts mehr „arbeiten“
Freitag um 13 Uhr Feierabend gemacht. Aufgrund eines Auffahr-Unfalls auf der Eidinghausener Str. habe ich 5 Minuten im Stau gestanden. Den Neffen aus der Schule abgeholt. Ich war auch pünktlich zum Unterrrichtsende dort. Seine Schule liegt eh auf meinem Heimweg. Bis die Eltern Feierabend machen konnten, blieb der Junge bei Oma und Opa.
Um 15.30 Uhr – ich hatte die Pferde schon sauber und sie waren kurz an der Hand grasen – kam der Hufschmied. Svandis kurz vorlaufen – sah gut aus auf dem Hof (auf Feldweg tritt sie nicht so schön) Hufe drastisch verkleinert. Waren viel zu lang und viel zu breit. Das wusste ich, immerhin war der letzte Huftermin im Februar. Hab sehr lange gewartet. Nun sind die Füße wieder fein klein. Und das anschließende Vorlaufen war etwas vorsichtiger als vorher, aber okay. Dann wurden Björts Füße auch wieder schön in Form gebracht. Nun passen sie wieder zu dem kleinen Pferdchen. Als der Schmied nach knapp einer Stunde vom Hof fuhr, bekam Svandis zur Vorsicht ihre Hufschuhe an. Auch Björt zog ich die weichen Schuhe über. Beide freuten sich und gingen gut – locker und schnell – damit umher. Die Pferde durften auf die Wiese und ich habe den Stall gemistet. Nach 40 Minuten war Weidegang beendet. Mehr gibts nicht. Langsam steigern.
Nun haben beide wieder schicke Füße und können was tun. Hoffentlich gibt es am Wochenende nicht nur Regen!

Der Tag fing nicht so schön an. Regen, Blitz und Donner – zum Glück hat sich das verzogen, und heute Nachmittag kam die Sonne raus. So sind Björt und ich zum Königsholz um dort eine kleine Runde zu drehen. Der Reitweg dort ist größtenteils auf schönen Waldwegen, leider sehr kurz, so das Björt an einem guten Tag innerhalb von 20 Minuten „einmal rum“ ist. Und auch heute war Björt wieder recht fix unterwegs. Ich hatte mit viel mehr Spaziergängern, Joggern oder Mai-Feiernden gerechnet. Traf jedoch nur auf 2 Jogger und eine Gruppe mit Bollerwagen und Alkohol bewaffnet. Björt war munter dabei, schwitzte aber doch sehr stark, da es nicht gerade frisch draußen ist.
Waldwege und Schotterpisten wechseln sich als ausgewiesene Reitwege ab. Wobei die Schotterpisten für meine unbeschlagenen Ponys nicht gerade schön zu laufen sind. Dort versuche ich immer so weit wie möglich am Rand zu gehen, oder dort wo die „Vollernter“ der Forstarbeiter schon eine Piste festgefahren haben. Doch es war wieder frisch nachgeschottert. War weniger witzig und Björt ging sehr vorsichtig und sah genau hin. Mit 25 Minuten durchs Dorf in den Wald, im Wald 30 Minuten verbracht und wieder durchs Dorf zurück nach Hause 25 Minuten – anders geht es nun mal nicht – waren wir heute schön unterwegs. Mit Svandis bin ich dann wieder nur so 10 Minuten spazieren gegangen. Der kleine Rundgang war auch sehr schön, Askja war auch mit und freute sich über die Abwechslung. 20 Minuten auf die Wiese durften die Pferde auch – und nun dösen sie im Schatten der Hütte.


Es gibt nette Mitmenschen, die daheim keine Möglichkeit haben ihren Müll zu entsorgen. Leider ist dieser Mülleimer nun schon seit ein paar Monaten überfüllt, so das der Platz davor mitgenutzt wird. Geleert werden solche städischen Mülleimer dann scheinbar auch nie, denn wie gesagt, der Zustand ist schon seit ein paar Monaten so.

[singlepic id=365 w=320 h=240 float=center] Björt und ich sind mal wieder eine kleine Runde unterwegs gewesen, heute mal – nach ewig langer Zeit – wieder zu Oma nach Vlotho und zurück. Leider sind nicht alle Wege schön im/am Wald. Den größten Teil müssen wir Straße lang, und das ist weniger spannend. Heute hatten wir auch Glück, und es waren kaum Autos unterwegs.
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An einigen Stellen haben die Waldarbeiter richtig „gut“ gearbeitet. Das Foto ist noch eines, wo der Weg noch in einigermaßen nutzbarem Zustand ist. Aber natürlich ist man als Reiter eher schuld an dem Aussehen der Wege. Wobei ich sehr, sehr selten Begegnungen mit übellaunigen Spaziergängern habe. Die meisten freuen sich Pferd und Reiter zu treffen.
Björt hat 2 (trockene) Waldwege auch genutzt um ihren Bewegungsdrang auszuleben, und auf dem Heimweg war sie wieder friedlich, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnte.
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Nach dem Absatteln wollte Björt auch noch spielen, und was kann so ein Pony da gebrauchen? Die knisternde Plastiktüte, die Oma der Birgit in die Hand gedrückt hat, und die den Rest vom Ausritt am Sattel raschelte. Ob da Leckerchen drin ist? Nein, nur selbstgestrickte Strümpfe – bäh – weg damit…. 🙂
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Dann bin ich noch eine Runde mit Svandis spazieren gegangen. Da die Zehen mal wieder etwas zu lang sind, trat sie nicht so schön zu – doch auch das Problem wird behoben. Der nächste Termin beim Hufschmied ist schon bald.
Ein ganz bißchen Gras fressen durfen Björt und Svandis dann auch noch.
War ein schöner Sonntag


ein bißchen knabbern dürfen sie schon, aber nicht lange.
Gestern bin ich mit beiden kleine Runden geritten. Waren gut drauf 🙂
Heute Rasen gemäht und den Mäher wieder sauber gemacht. Eigentlich müsste ich Vertikultieren, allein die Lust fehlt.