Und so bin ich nach der Büroarbeit schnell mit Björt geritten. So ein breites Grinsen hatte ich schon lange nicht mehr im Gesicht. Sie war total fein und ging am langen Zügel. Nur am Backsweg, das kleine Bergaufstück ist sie galoppiert auf dem Seitenstreifen, aber auch am langen Zügel, danach bis zum Loher Busch wieder total entspannt am durchhängenden Zügel. Im Wäldchen waren die Wege super zu reiten und sie durfte aufdrehen. Den Feldweg ist sie zur Häfte auch galoppiert und dann bis zur Straße getöltet. Auf jeden Zügelwink hat sie total fein reagiert. Ich war mal wiedr begeistert von der Kleinen
Mit Svandis bin ich auch gelaufen. Feldweg bis zum Wald und auf unserem Hof. Sie trat dabei sehr schön zu.
Svandis Hufe habe ich auch vermessen. Und noch fix neue Easyboot RX Therapieschuhe bestellt, weil meine schon ausgeleiert sind und die Stoffe einreißen. Habe aber nur 2 bestellt, nicht wieder 4, denn hinten geht sie ohne Schutz gut.

Um 18.45 wurde ich abgeholt zum Essengehen. Marion, Carmen, Sonja (Carmens Tochter) und ich. Waren beim „deutschen Italiener“ in Bösingfelde (Extertal) – das Restaurant „Castello“.
Das Essen war klasse, und wir haben einen ganz netten Weiberabend gehabt. Um 22.30 Uhr war ich wieder daheim.

Der Resturlaub muss weg. So war heute ein freier Tag.
Und weil es nur wie aus Eimern gegossen hat am Vormittag, sind mein Vater und ich nach Herford: Autos schauen. 🙂 Skoda (diesmal mit Yeti), Nissan, Mitsubishi, Landrover… Waren schon viele schöne Wagen dabei. Im Freelander und im Outlander kam ich mir aber irgendwie verloren vor. Herrje – sind die riesig, wenn man so einen kleinen Fiat gewohnt ist. Nachmittags waren wir noch fix in Minden beim Skodahändler und haben dort auch eine Probefahrt im Yeti gemacht. Gefällt mir immer besser das Auto. Aber: noch läuft der kleine Grüne gut, und eigentlich besteht keine dringende Notwendigkeit des Wechselns.

Gegen 18 Uhr war Hufpflege angesagt. Bei Svandis wieder fix mit der Flex. Das klappt bei ihr wirklich ganz klasse. Weil die Hufsohle leider sehr empfindlich war nach dem Trachten kürzen, und weil vorn rechts nicht nur am Kronsaum das Hufgeschwür durchgebrochen war im Januar, sondern wir auch jetzt Spuren an der weißen Linie und an der Sohle fanden, bekam Svandis wieder die Easyboot Therapieschuhe an. Damit ging sie auch gleich wieder viel besser.
Auch bei Björt wurden die Hufe wieder schick gemacht. Aber ohne Flex. Nun passen ihr die „Theo Boots“ zum reiten wieder besser.
Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, das wir wieder mit dem mehr reiten und Winterspeck bekämpfen anfangen können.

runtergegangen, geputzt, und getan. Sattel auf Björt und ….
plötzlich gießt und stürmt es ganz ganz furchtbar.
15 Minuten gewartet…
Abgesattelt
Björt zu Svandis gebracht…
das wars wohl mit reiten…

Samstag war wieder Reinemachtag. Stall, Paddock, Misthaufen, Heu abwerfen. Den Hof hat Vater mit dem Kärcher gesäubert. So das ich die Keller und Stallfenster und Türen putzen konnte, weil die aussahen wie … naja. Als das wieder okay war, bin ich mit Björt flott eine kleine Runde geritten. Die hat Frühling im Hintern.
Mit Svandis gelaufen und dann die Abendversorgung etwas vorgezogen.

Bevor ich Claudia abgeholt habe, hab ich noch im Supermarkt Getränke geholt und dann sind wir ins Kino
„Book of Eli“. Nun gut, schlecht war er nicht. Denzel Washington und Gary Oldman haben ihre Rollen gut gespielt, einiges war reichlich brutal. Aber sonst okay.

Die ganze Woche habe ich es abends geschafft, den Pferden etwas Bewegung zu verschaffen.
Björt war mit Eifer bei der Bodenarbeit dabei, Svandis fand Bewegung auch gut. Sie ist aber nicht so von Arbeit begeistert wie Björt.
Haare ausbürsten ist derzeit die zeitraubendste Abendbeschäftigung.

Meine Erkältung/der Husten ist mit Paracodin ganz gut im Griff, aber noch nicht wieder völlig weg. Aber wird etwas besser.