Regen ohne Ende

Die ganze Woche Regen. Okay, etwas Regn hätten wir gebraucht, aber nun langt es doch mal wieder.
Die Pferde hatten wieder viel Freizeit. Nur Dienstag etwas gelaufen, Kirsten kam zum Spaziergang. Auch am Wochenende keine Änderung in Sicht.
Samstag… Sauber machen, Stall misten, usw. 10 kg Sauerkirschen entsteinen. Naja – nach dem Entsteinen musste ich den Keller dann nochmal sauber machen. Obwohl ich die Wände und Schränke schon vorher mit Zeitungspapier abgeklebt hatte, war noch einiges wegzuwischen. Mit Björt bin ich dann die Hausrunde geritten. Sie war mal nicht nur auf Rennen aus. Sie konnte sogar auf ihrer Lieblingsgaloppstrecke Schritt gehen, ohne das ich sie zurückhalten musste. Mit Svandis bin ich dann auch noch hin und her gelaufen.

Heute früh wollte ich erst reiten. Hatte mich gerade aufgerafft, da goß es wieder in Strömen. Also nichts mit reiten. Pferdeweide weiter gesteckt und die Damen für 40 Minuten auf die Wiese gelassen. Svandis natürlich ohne Schuhe auf die nasse Wiese geschickt.
Anke kam so halb vier. Erst wollten wir Svandis oben am Hof behandeln – doch da es immer wieder recht stark regnete sind wir wieder in die Hütte gewandert. Svandis fing auch recht schnell an zu kauen und den Kopf zu senken, also zu entspannen. Parallel zur APM lief das Bioresonanzprogramm durch.
Björt hatte ich die Weide aufgemacht. Sie lief immer umher. Allein auf der Weide fand sie nun ziemlich doof. Björt wollte immer Svandis holen, die ließen wir aber nicht weg. Irgendwann stellte sich Björt dann so auf die Weide, das sie uns immer im Blick hatte, aber auch fressen konnte.
Anke hat dann noch ein Narbenentstörungsprogramm bei Svandis an den Hufen und am Brandzeichen durchlaufen lassen. Danach durfte Svandis dann auch zu Björt auf die Wiese.
Wir sind dann ins Haus, Kaffee und Kuchen und ich bekam an der linken Hand auch Narbenentstörung – wegen dem kaputten Ringfinger. Auch über 1 Jahr nach dem Hundeunfall ist der Finger ja noch immer nicht okay. Wird meiner Meinung nach auch nie besser werden. Bißchen kribbeln und Wärme habe ich bei der Bioresonanz doch gespürt – auch wenn ich nicht so ein wahnsinnig sensibler Typ bin, der solche „Schwingungen“ sofort bemerkt.
Anke ist dann so halb sieben wieder heim gefahren. Ich habe Pferde versorgt, und nun ist Feierabend.
Mal hoffen, das die kommende Woche wieder besser wird als die letzte Woche.

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