kein bißchen Geduld

Donnerstag war ja Verbandswechsel – und die ganze Hand tat weh, als wenn sie mir die anderen Finger auch noch gebrochen hätten.
Trotzdem habe ich Nachmittags versucht Erdbeeren zu pflücken (mit einer Hand)- tat höllisch weh in der linken Hand obwohl ich die immer schön hochgehalten habe. Also aufgehört.
Abends wurden die Pferde von Kirsten geärgert (Longe Bodenarbeit).

Freitag – so kurz vor 14 Uhr rief Thomas an „Hufe machen – komme jetzt“
Ihm war schon klar, das ich nicht aufhalten konnte. Kirsten war logischerweise um die Zeit noch am arbeiten. Aber Anna (11) sollte mitkommen und aufhalten.
Habe vorsichtshalber meinen Vater schon gefragt, ob er evtl. ausnahmsweise, die Hufe aufhält. Anna probierte bei Björt einen Huf, aber das Mäuschen ist nun mal sensibel, sie mag nicht an bestimmten Stellen berührt werden… Bei Anna klappte schon das Huf geben nicht. Also hat mein Vater die Hufe gehalten, damit Thomas schneiden konnte. Bei Svandis war mehr zu tun als bei Björt, und Svandis ist ja längst nicht so einfach bei den Hufen wie Björt. Svandis zieht schon mal weg, stützt sich auf dem Menschen ab und so. Aber sonst ist sie brav. Sie fängt nur dann an zu zappeln, wenn die Hufe auf den Bock sollen zum raspeln. Das konnte mein Vater aber auch gut festhalten.
Die Hufe waren fix fertig und schon kurz nach 15 Uhr sind Thomas und Anna wieder heim – zum reiten hatten sie keine Zeit, Anna war um halb vier mit einer Freundin verabredet und Thomas wollte noch mit einem Freund Fahrrad fahren.

Da meine Hand furchtbar weh tat habe ich abends dann ein Eispack auf die Hand gelegt.
Freitag abend kam Tim zum übernachten.

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