Montag war ich bis 14.15 Uhr im Büro – dann ab nach Hause. Familie war schon am arbeiten. Mein Vater fing gerade an, den Rest des getrockneten Grases zu pressen. Das funktionierte prima. Die Presse macht echt gute Bunde und das Heu war klasse trocken. Kirsten kam kurz nach 16 Uhr zum helfen. 518 Bunde haben wir noch von der Wiese bekommen – also insgesamt 818 Bund!!! Das ist super! Da ich mit meinem kaputten Finger der linken Hand zwar Bunde tragen konnte (mit rechts), aber nicht aufstecken oder auf dem Hänger oder dem Dachboden packen kann, wurde ich zum Treckerfahren abkommandiert. Kirsten und mein Onkel haben aufgesteckt und mein Vater packte das Heu auf dem Hänger. So war der erste Hänger recht fix voll. Meine Mutter und meine Schwägerin harkten loses Heu zusammen und meine Tante suchte noch Steine von der Heuwiese.
Den ersten Hänger haben dann Onkel/Tante und meine Mutter auf dem Heuboden verstaut. Währenddessen haben mein Vater, Kirsten, Alexandra und ich den 2ten Hänger voll gepackt. Parallel habe ich bei meiner Arbeitskollegin Nina angerufen und sie hat ihren Lebensgefährten organisiert, das er mit Trecker kommt Heu abholen. Als wir so 150 Bund Heu auf dem Hänger hatten, erschien der Andreas auch und schnell war der Hänger am kleinen Güldner Trecker. Wir haben dann noch die restlichen 109 Bunde auf dem Acker in Häufchen gelegt und abgedeckt. Kurz nach 21 Uhr fuhren Kirsten und Sohn Luca heim. Alexandra und Tim waren kurz vorher abgehauen. Tim und Luca haben den Nachmittag ganz toll miteinander gespielt. Ich habe dann die Ponys gefüttert, und um 21.30 Uhr brachte man uns den leeren Heuhänger zurück. Und dann war auch endlich Feierabend.