Sonntag habe ich erstmal richtig lang ausgeschlafen (nachdem die Ponys um 7 ihr Frühstück hatten)
So halb 11 bin ich aus dem Bett gekrabbelt – aber nur widerwillig.
Nach dem Mittagessen, so kurz nach 13 Uhr fragte ich mal meine Bekannten, ob sie mit reiten möchte. Thomas und Kinder konnten nicht kommen – doch Kirsten sagte gern zu. So gegen halb vier hätte sie Zeit – kein Thema, mich hetzt ja niemand.
So habe ich dann Björt und Svandis enthaart. Svandis ist gar furchtbar am Haaren und bei Björt kommen auch immer mehr Haare heraus. Dann habe ich den beiden Damen ein ganz kleines Stück Rasen an der Miste abgesteckt und da es nur einreihig ohne Strom war, stand ich die 30 Minuten dabei als sie dort fressen durften. Das hat ihnen super gefallen. Björt kam so alle 5 Minuten an, einmal schubbern und gucken ob Frauchen nicht doch ein Leckerlie hat – und Svandis kam auch so alle 10 Minuten mal um sich zu schubbern. Durch den Zaun wollte keine von beiden.
Als Kirsten kam, konnten wir gleich satteln und losreiten, denn sauber waren die Pferde ja. Wir waren 1,5 Stunden unterwegs. Björt und Svandis waren beide noch etwas groggy von Samstag – so das wir verhältnismäßig langsam unterwegs waren. Wegen des bewölkten Wetters und dem recht frischen Wind waren auch nur wenige Leute im Wald unterwegs. Hat wieder Spaß gemacht. Wir sind dann über Vlotho zurück, bei meiner Oma vorbei und von dort rüber zum Rütli. Den Berg da hinab haben wir geführt. Der war Kirsten auch zu steil. Bei Gabi an der Reithalle sind wir wieder aufgestiegen und die paar hundert Meter bis zum Südweg geritten. Da es doch ziemlich windig war, bekamen die Pferde die Decken über. Nicht das sie sich im Zug erkälten. Kurz nach 17 Uhr waren wir ja wieder am Hof, um kurz nach 18 Uhr als ich fütterte habe ich sie auch wieder ausgezogen.
Macht wirklich Spaß zu zweit reiten.