Sonntagsarbeit

Auch heure früh nichts mit ausschlafen. Um 6 Uhr Pferde gefüttert und Paddock sauber gemacht. Um 7 Uhr brachte mein Vater den ersten Hänger mit Mist auf den Acker und dann ging es immer wieder aufladen, wegfahren, aufladen, wegfahren. um 10.30 Uhr waren wir dann fertig. D.h. unsere Miste war leer. Schön!!! Geschafft bevor alles taut.
Ich war gerade noch bei Nachbarn auf dem Hof am Mist wegfegen, da kam Thomas mit Mariele zum reiten. Die beiden haben Björt und Svandis geputzt und gesattelt und als ich mit fegen fertig war, sind wir losgegangen. Mariele wollte gern eine „mittlere Runde im Wald“ Gar nicht so einfach die Aufgabenstellung. Ich bin dannmit den beiden zum Rütli rauf. Der Berg ist ganz schön heftig und Svandis und ich schnauften um die Wette. Svandis mangels Kondition und ich habe die gleiche Ausrede. Nur Björt zog mich fast den ganzen Weg. Die wollte da im Galopp hoch. Hatte ja auch nur ein federleichtes Kind oben drauf. Das merkt sie kaum.
Wir sind dann im Wald am Rütli einmal in die Runde gelaufen. Thomas hat Svandis im Wald geführt, damit sie merkt das er nicht nur zum Reiten kommt und auch vom Boden auf ihn achtet. Björt wurde mit der Zeit ruhiger, wollte aber liebend gern laufen. Ging nicht – ich nicht schnell genug, Mariele noch nicht so weit das sie allein reiten könnte (auf meinen Pferden)
Dann sind wir wieder den steilen Berg hinab nach Hause.

Eigentlich wollte ich so gegen 17 Uhr nochmal eine ganz schnelle Runde mit Björt einlegen – aber ich habe im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen. Muss auch mal sein.

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