Die letzten 2 Wochen hatte ich Urlaub und wollte eigentlich ganz viel daheim machen. Doch das Wetter hat mir einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Beinahe Dauerregen und es war echt kalt. Da konnte man kaum was machen. In ein paar Regenpausen habe ich dann aber doch im Garten ein wenig Unkraut gezogen und auch mal das ein oder andere Stück Rasen mähen können.
Kaum muss ich wieder arbeiten, ist das Wetter „prima“ – naja – für Herbst okay.
Daher hat der große Bruder gestern netterweise einen freien Tag genommen um die große Heuwiese zu mähen (mangels Mulcher bleibt das Gras so liegen zum verrotten) und den Garten umzupflügen.
Gestern haben wir es nicht mehr geschafft, den Mäher vom Trecker zu machen und alles wieder fein zu verstauen. Daher bin ich heute ein bißchen eher aus dem Büro und habe daheim vorgearbeitet.

Askja will auch Trecker fahren und „helfen“ – sie liebt Trecker fahren. Leider ist beim Rangieren ein kleiner Hund im Fußraum nicht wirklich hilfreich. Gestern durfte sie mit meinem Bruder die Runden beim Mähen mitfahren, heute mit mir beim Trecker auf die Rampe fahren nicht. Mit Ruhe und Geduld habe ich es geschafft, den von meinem Vater selbst gebauten Rangierwagen unter das Mähwerk zu bekommen und das große Ding darauf ordentlich zu parken. Diesmal habe ich mir auch „nur“ eine kleine Quetschung am Handballen zugezogen. Irgendwelche Blessuren habe ich ja doch immer wenn ich sowas machen will 🙂

Einige Zeit später hatte ich also das Mähwerk vom Trecker getrennt und konnte den New Holland wieder im Geräteschuppen parken. Die paar Meter dorthin ist Askja natürlich mitgefahren. Und auch den Aufsitzrasenmäher konnte ich nicht ohne tierische Begleitung im Schuppen abstellen. 🙂
Als mein Bruder angeradelt kam, wurde das Mähwerk schnell auf seinen Platz im Carport geschoben, und nun ist das alles wieder ordentlich.