Heiligabend

Arbeiten musste ich auch – allerdings „nur“ bis 12 Uhr – und irgendwie hatte der Rest der Nation frei. Kaum ein Anrufer verirrte sich zu uns.
Leider hatte mein Zahnarzt auch frei, so das der abgebrochene Zahn die Feiertage wohl oder übel überstehen muss.

Ich war dann so kurz vor 13 Uhr daheim und nach einem schnellen Mittagessen auch schon schnell bei den Pferden. beide saubergemacht und dann Svandis wieder als erste geritten.
Es ging auch heute alles prima, kein buckeln – mal stehenbleiben oder rückwärtsgehen, doch das darf sie ja – hauptsache kein Bocken. Die letzten 50 m an unserer Heuwiese runter wollte ich dann wegen Matsch führen – nicht das wir uns langlegen, wo es den ganzen Weg über so gut geklappt hat. Svandis rutsche am Berg auch mal 2 Meter, aber nicht schlimm – aber ich rutschte und lag ihr zu Füßen. Gaaaanz toll. Wäre ich sitzen geblieben, wäre wahrscheinlich nix passiert.
Grummel….

Mit Björt bin ich die gleiche Runde, wieder wesentlich schneller, geritten. Sie durfte zwar auch nur Schritt gehen – doch selbst das ist bei ihr ja nun mal schneller. Die letzten Meter bin ich auf Björt sitzen geblieben. Nochmal langlegen wollte ich mich nicht. Sie rutschte am Berg zwar auch etwas, aber nicht schlimm.

Abends kamen dann Onkel & Tante. Meine Mutter hatte Hühnersuppe *lecker* und Hühnerfrikassee mit Kartoffelpürree gemacht. War sehr gut. Hab viel zu viel gegessen, aber es hat so gut geschmeckt.
Dann haben wir noch bis kurz vor Mitternacht zusammengesessen. Mit Glühwein war auch „Weihnachten mit Marianne und Michael“ für mich erträglich.
Und am ersten Weihnachtstag geht das Schlemmen bei meiner Tante weiter

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