01.08.2010
Die letzten Tage waren ziemlich arg, was meine Migräne betrifft. Seit Dientag bin ich sozusagen mit Medikamenten halbwegs ruhig gestellt. Dennoch dröhnt und pochert der Kopf desöfteren ganz furchtbar, bishin zur Übelkeit.
Freitag versuchte ich den Kopf mit einer kleinen gerittenen Runde frei zu bekommen. Brachte nicht so sehr viel – aber immerhin war der Rücken wieder gerade und die Nase frei. Mit Svandis bin ich auch eine kleine Runde gelaufen. Sie war aber (wie Björt auch) recht lustlos und schlich eher vor sich hin.
Samstag ging es vom Kopf her nicht wirklich gut. Hausarbeit und Rasenmähen hab ich dennoch auf die Reihe bekommen, und dann aber viel gelegen. Mit den Pferden bin ich abends kurz gelaufen. Manchmal bringen mich die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Beiden aber auch ziemlich an meine Grenze
Heute früh um 9.30 Uhr bin ich mit Björt in den Wald geritten. Da sie die letzten Tage so schrecklich lieb war, bekam sie heute das Sidepull statt der Trense. Wir sind viel Schritt gegangen, 2 Galoppstrecken und eine Töltstrecke. Wohl wegen der frühen Uhrzeit hatten wir den Wald für uns allein. Niemand zu sehen weit und breit. Björt und ich hatten unseren Spaß.
Mit Svandis habe ich am Nachmittag etwas Bodenarbeit gemacht. Zunächst hatte sie nicht so die Lust die Füße über die Stangen zu heben, doch es wurde immer besser. Sie braucht ja Bewegung und zur Abwechslung sollte es eben mal nicht nur hin und her laufen sein. Svandis hat auch sehr schön mitgemacht dabei.
Leider dröhnt es immer noch in meinem Kopf, hoffentlich hält das nicht mehr so lange an.